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Ehemaliger PASOK-Minister im Meer vor Euböa ertrunken TT
Der frühere Minister der sozialistischen Partei PASOK Sifis Valyrakis wurde Sonntagnacht (24.1.) gegen 20.30 Uhr nach mehrstündiger Suchaktion in der Meeresregion vor Eretria auf der Insel Euböa tot aufgefunden. Er war dort mit einem Schlauchboot unterwegs.
Die schmalste Meerenge der Welt
Langgestreckt schmiegt sich Euböa, die zweitgrößte Insel des Landes, vor die Ostküste Mittelgriechenlands. Dort wo der Abstand zum Festland am größten ist, beträgt er mehr als 20 Kilometer, bei Chalkis (modern: Chalkida) dagegen, der Inselhauptstadt, schmilzt er auf gerade einmal 40 Meter zusammen. Es handelt sich hier um die engste Stelle eines etwa neun Kilometer langen Kanals, der den nördlichen und den südlichen Teil des Golfes von Euböa mit einander verbindet. Er gilt gemeinhin als die schmalste Meerenge der Welt und ist schon seit der Antike unter dem Namen Euripos bekannt.
Sachschäden aufgrund starker Unwetter in vielen Teilen Griechenlands
Griechenland wurde in diesen Tagen von einer Schlechtwetterfront heimgesucht, die in vielen Landesteilen zu erheblichen Sachschäden führten. Vor allem im Süden Athens stürzten am Montag (14.12.) durch starke Winde Bäume und Äste auf das Straßennetz; ein Pkw wurde beschädigt.
Acht Tote nach Unwetter auf Euböa TT
Auf der zweitgrößten griechischen Insel Euböa forderte ein schweres Unwetter in der Nacht zum Sonntag acht Menschenleben. Hunderte Menschen blieben obdachlos. Das Krisenmanagement der Regierung erntete harsche Kritik.
Regen hilft bei Löscharbeiten eines Waldbrandes auf Euböa
Auf der Insel Euböa ist es am Montag zu einem Waldbrand gekommen. Die Flammen wüteten in der Gegend Kyparissi der Gemeinde Dirfys an zwei Fronten.