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Nach der Explosion, die sich am Montag auf einer Marinebasis im Süden der Insel Zypern ereignete, und die 12 Todesopfer kostete, wird nun scharfe Kritik an der Regierung unter Präsident Dimitris Christofias geäußert. Diese sei bei der Lagerung von Containern mit hochexplosiven Sprengstoffmischungen äußerst fahrlässig umgegangen. Vor dem Präsidentenpalast in der Hauptstadt Nikosia kam es am Dienstagabend zu Ausschreitungen. Aufgebrachte Demonstranten warfen Steine und andere Objekte, darunter sogar leichte Sprengkörper, gegen den Präsidentenpalast. Die Polizei antwortete mit Tränengas.
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Ihr tiefes Beileid und die volle Unterstützung der Hinterbliebenen der Tragödie, die sich am Montag auf Zypern ereignete, brachte die gesamte politische Führung Griechenlands zum Ausdruck. Bei Explosionen auf einer Marinebasis im Süden der Insel waren 12 Menschen ums Leben kamen und 62 wurden verletzt. Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias, der sich derzeit in Israel aufhält, kontaktierte seinen zyprischen Amtskollegen Dimitris Christofias per Telefon und erkundigte sich über die Einzelheiten und Hintergründe des Unglücks. Er übermittelte Christofias sein tiefes persönliches Beileid sowie das Mitgefühl des gesamten griechischen Volkes für die Familien der Toten und Verletzen. Auch der griechische Premierminister Jorgos Papandreou sprach mit Christofias und brachte seine tiefe Trauer zum Ausdruck.
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Donnerstag, 21. April 2011 17:30

Drei Verletzte bei Explosion von Feuerwerkskörpern

Griechenland/Kalamata. Aus bislang ungeklärten Gründen kam es am Mittwochabend  gegen 19.30 Uhr in einem Lagerhaus für Feuerwerkskörper in der Stadt Kalamata zu einer  Explosion. Das daraufhin ausgebrochene Feuer konnte unter Kontrolle gebracht werden. Bei dem Zwischenfall wurden drei Männer verletzt; einer davon musste mit schweren Verbrennungen ins Krankenhaus von Kalamata eingeliefert werden.
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Griechenland / Athen. Vier Personen wurde heute Morgen bei Nea Peramos in Attika durch eine Explosion eines Vorratsbehälters für Erdöl verletzt. Einer der Verletzten konnte bereits nach Hause entlassen werden, die übrigen drei Arbeiter werden mit leichten Verbrennungen in einem Krankenhaus behandelt. Ausgelöst worden war die Explosion durch Schweißarbeiten an einem Depot. Gewerkschaftsvertreter stellten Fahrlässigkeiten beim Arbeitsschutz fest.
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Griechenland / Athen. Eine starke Explosion ereignete sich gestern Abend um 21.30 Uhr vor dem Gebäude der Staatlichen Liegenschaftsverwaltung (KED) in der Athener Alexandras Avenue. Der Sprengsatz detonierte wenige Meter von der dort befindlichen Polizeidirektion und in der Nähe des Obersten Gerichtshofes (Areopag). Die Explosion wurde vermutlich mit Hilfe einer Fernbedienung ausgelöst.
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