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Am Dienstagnachmittag hat sich in einem Reisebus in der Nähe der nordgriechischen Stadt Thessaloniki eine heftige Explosion ereignet. Das Fahrzeug ist dadurch in eine zehn Meter tiefe Schlucht gestürzt. Die Feuerwehr konnte den Fahrer nur noch tot bergen.

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Freitag, 06. März 2009 15:49

Explosion im Athener Vorort Voula

Griechenland / Athen. Ein Auto explodierte heute Morgen kurz vor neun Uhr in Athener Vorort Voula. Der 62-jährige Besitzer des Autos wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Es handelt sich um einen Unternehmer, der im Importgeschäft tätig ist. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um eine Begleichung „offener Rechnungen" gehandelt haben dürfte.
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Dem Zypernpräsidenten Dimitris Christofias wurde am heutigen Montagvormittag der Untersuchungsbericht über die Explosion auf der Marinebasis „Evangelos Florakis“ übergeben. Die Explosion am 11. Juli 2011 kostete 13 Personen das Leben, 62 wurden zum Teil schwer verletzt. Ein naheliegendes Elektrizitätswerk wurde geschädigt – Zypern litt mitten im Hochsommer an Strommangel. Im 600-Seiten Bericht wird u.
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Drei weitere Todesopfer, die bei der verheerenden Detonation am Montag  auf Zypern ums Leben kamen, werden heute auf Staatskosten begraben. Es sich um die 19-jährigen Zwillingsgeschwister Miltiadis und Christos Christoforou und um den Feuerwehrmann Michalis Irakleous. Auf den Särgen war die zyprische und die griechische Flagge gelegt worden. Bereits am Mittwoch waren acht weitere Tote beerdigt worden.Am Mittwochabend kam es bereits zum zweiten Mal zu einer Protestkundgebung hunderter Bürger in Nikosia.
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Am heutigen Montag beginnt in Larnaka auf Zypern der Prozess über die Ursachen der tödlichen Explosion auf der Marinebasis „Evangelos Florakis“. Das Unglück hatte sich am 11. Juli 2011 ereignet, als unsachgemäß gelagerte Munition detonierte. Dadurch kamen 13 Personen ums Leben, 62 wurden zum Teil schwer verletzt. Angeklagt sind insgesamt acht Personen.
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