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Sechs von zehn der griechischen Fährschiffe (60 %) werden bis Ende des Jahres älter als 30 Jahre sein. Die griechische Beratungsfirma XTRC Business Consultants weist darauf hin, dass hier Handlungsbedarf bestehe.

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Aufgrund starker Winde kommt es heute in Teilen Griechenlands zu Problemen im Fährverkehr: In der Ägäis fegen die Winde teilweise mit einer Stärke von bis zu 10 über das Meer.

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Zu Verzögerungen im Schiffsverkehr zwischen Perama und der Insel Salamis ist es heute gekommen. Von den bisher 20 Schiffen waren heute nur zwei unterwegs. Grund dafür ist, dass die Firmen, die diese Schiffe betreiben, die vorgesehenen Versicherungen nicht abgeschlossen haben. Nach EU-Vorschriften müssen die Passagiere und Fahrzeuge für den Fall eines Unfalls versichert sein. Auch für eine mögliche Wasserverschmutzung, die durch ein Schiffsunglück ausgelöst werden könnte, muss eine Versicherung vorliegen.
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Zu zahlreichen Verzögerungen und Stornierungen kommt es auch heute und noch bis Freitag bei der Eisenbahn (OSE) in Griechenland. Hintergrund sind drei achtstündige Arbeitsniederlegungen zwischen 16.00 Uhr und Mitternacht. Die Gewerkschafter protestieren damit gegen die von der Regierung geplante Privatisierung des Unternehmens. Von den Arbeitsniederlegungen ist auch die Athener Vorortbahn „Proastiakos“ betroffen, die u.
Freigegeben in Politik
Zu einem regelrechten Temperatursturz ist es am Anfang dieser Woche in ganz Griechenland gekommen. Die Temperaturen liegen etwa 10 Grad niedriger als noch in der vorigen Woche. Auf der Spitze des Parnitha-Gebirges in Attika hat es in der Nacht sogar geschneit. Wegen der stürmischen Winde kommt es auch zu Problemen im Schiffsverkehr. Von Attika aus durften heute lediglich Schiffe geschlossenen Typs nach Ägina auslaufen.
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