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Krankenhausärzte in Griechenland legen am Mittwoch landesweit die Arbeit nieder. Sie protestieren für die Einstellung von zusätzlichem Personal, für höhere Gehälter und bessere Ausstattung von Krankenhäusern. Gleichzeitig demonstrieren Rentner für höhere Renten und bessere medizinische Betreuung. Auch Taxifahrer gehen auf die Barrikaden: Sie beginnen einen Dauerstreik.

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In dieser Woche haben die Dachgewerkschaft öffentlicher Dienst sowie die Angestellten in staatlichen Krankenhäusern separat die Arbeit niedergelegt. Sie fordern Neueinstellungen als auch Gehaltserhöhungen. Die Regierung verspricht ihrerseits Zuwächse bei den Einkommen der Arbeitnehmer und Steuererleichterungen.

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Donnerstag, 17. Oktober 2024 12:01

Akuter Personalmangel: 24-stündiger Streik der Ärzte

Am heutigen Donnerstag (17.10.) streikt das Personal in öffentlichen Krankenhäusern Griechenlands ganztägig. Ausnahme sind die Kollegen in Attika, wo nur zwischen 8 und 15 Uhr die Arbeit niedergelegt wird. Um 9.30 Uhr fand eine Protestkundgebung bis vor das Gesundheitsministerium in der griechischen Hauptstadt statt.

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In den Notaufnahmen der griechischen Krankenhäuser müsse man mit einer Wartezeit von sechs Stunden rechnen. Dies erklärte Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis in dieser Woche während eines Fernsehinterviews.

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Zu einer 24-stündigen Arbeitsniederlegung kommt es am Mittwoch (1.3.) in den Kinderkrankenhäusern „Agia Sofia“ und „P. A. Kyriakou“. Damit demonstriert das Personal gegen eine Gesetzesnovelle, durch die die Abteilung für Kinderonkologie privatisiert werden soll.

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