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Freitag, 08. Juli 2011 16:45
Griechenlandhilfe im Zentrum der Diskussionen TT
Am heutigen Donnerstag will der Internationale Währungsfonds (IWF)
über die Auszahlung seines Anteils an der fünften Tranche des
Stützungskredites von insgesamt 110 Mrd. Euro entscheiden, den er
Griechenland im letzten Mai gemeinsam mit der Europäischen
Kommission und der Europäischen Zentralbank gewährt hat. Falls
diese bis Ende Juli nicht ausgezahlt werden sollte, würde Athen
unmittelbar vor einem Bankrott stehen – die Staatskassen wären
praktisch leer, und es könnten nicht alle Gehälter und Renten
ausgezahlt werden.Zudem hat heute erstmals das
Wirtschaftsministerium in Athen das aktualisierte Memorandum der
Öffentlichkeit übergeben. Vorgesehen sind ein umfassender
Stellenabbau und eine einheitliche Tarifstruktur im öffentlichen
Dienst, Privatisierungen und Schließungen staatlicher Unternehmen
sowie eine erneute Teuerung der Fahrkarten im öffentlichen
Nahverkehr um 25 %.
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Mittwoch, 08. September 2010 17:40
Größte griechische Bank will Milliarden-Kapitalerhöhung aufnehmen
Griechenland / Athen. Die größte Bank Griechenlands, die
Nationalbank (NBG) hat am Dienstag Pläne für eine massive
Kapitalerhöhung von 2,8 Milliarden Euro bekannt gegeben. Durch
Emissionsgeschäfte mit Wertpapieren sollen 1,8 Milliarden Euro
erwirtschaftet werden. Eine weitere Milliarde Euro soll durch den
Verkauf von 20 Prozent einer Kapitalbeteiligung der NBG an der
türkischen Finansbank gedeckt werden. Ziel der NBG ist es, ihr
Kernkapital zu stärken, um sich somit gegen die Wirtschafts- und
Finanzkrise zu wappnen, gleichzeitig soll damit die Position der
NBG auf den osteuropäischen und türkischen Märkten gestärkt werden.
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Montag, 02. August 2010 17:12
Stichtag für Gewährung von Krediten – Gewerkschafter drohen mit „Chaos“ TT
Griechenland/Athen. Am heutigen Montag wollen die Prüfer der so
genannten „Troika" die Ergebnisse ihrer siebentätigen Überprüfungen
in Athen dem Wirtschaftsminister Jorgos Papakonstantinou
vorstellen. Die „Troika" (unser Foto zeigt Vertreter der Troika
beim Verlassen des Büros der größten Oppositionspartei ND) setzt
sich zusammen aus Vertretern der Europäischen Zentralbank (EZB),
der Europäischen Kommission und des Internationalen Währungsfonds
(IWF). Das Prüferteam hatte sich in Athen aufgehalten und Daten
über die Lage der griechischen Wirtschaft gesammelt. Berücksichtigt
worden waren vor allem die Entwicklungen im Zeitraum Mai bis
August.
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Montag, 29. November 2010 16:22
Mehr Zeit für Griechenland zur Rückzahlung des Troika-Kredits TT
Griechenland / Athen. Die Möglichkeit der Verlängerung der
Rückzahlung des von Griechenland aufgenommenen Kredites in Höhe von
110 Mrd. Euro wurde am Sonntag zwischen der Eurogroup und der
Ecofin, besprochen. Als neuer Zeitraum für die Abzahlung wurden 11
Jahre genannt. Aufgekommen war dieses Thema durch die Genehmigung
für die Kreditvergabe an Irland.
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Dienstag, 27. Juli 2010 16:27
Zweite Rate in Höhe von neun Milliarden im September erwartet
Griechenland / Athen. Die Delegation der „Troika“, bestehend aus
Vertretern der Europäischen Kommission, der Europäischen
Zentralbank (EZB) und des Internationalen Währungsfonds (IWF),
führten am Montag erste Gespräche mit Finanzminister Jorgos
Papakonstantinou. Sie will bis zum 6. August ihre Untersuchungen
zum Konsolidierungsprogramm der griechischen Regierung beenden;
einen entsprechenden Bericht wird der IWF erst Ende August bekannt
geben. Alles deutet im Moment darauf hin, dass die zweite Rate der
Hilfskredite in Höhe von neun Milliarden Euro Mitte September
ausgezahlt wird.
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