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Dienstag, 24. Januar 2012 15:41
Ex-Ministerpräsident Simitis kritisierte Troika-Memorandum
Zum Thema „Hellas in der Krise – Wie kann sich Griechenland in
Europa neu erfinden?“ fand am Montagabend in der Heinrich-Böll
Stiftung in Berlin eine Konferenz statt. Hauptredner war der
ehemalige PASOK-Ministerpräsident Kostas Simitis, der von 1996 bis
2004 das Land regierte. Er vertrat die Ansicht, dass das mit den
internationalen Partnern unterzeichnete Memorandum „ohne
ausreichende Vorbereitung konzipiert“ worden sei. Die Bedingungen
seien „schlicht unrealistisch“.
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Freitag, 20. Januar 2012 16:07
Simitis kritisiert Vorbereitung des Memorandums mit der Troika
Der ehemalige PASOK-Ministerpräsident Kostas Simitis soll die
Ansicht vertreten, dass die Vorbereitungen für die Unterzeichnung
des Memorandums mit der Troika (Europäische Kommission, Europäische
Zentralbank und Internationaler Währungsfonds) ungenügend gewesen
seien. Griechische Medien kündigten heute an, dass er diese
Position am kommenden Montag, den 23. Januar, während einer
Konferenz der Heinrich Böll-Stiftung und der Freien Universität
Berlin vertreten werde. Dann wird er einen Vortrag zum Thema
„Griechenland: quo vadis" halten.
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Donnerstag, 15. Mai 2008 03:00
Starke Kritik der Oppositionsparteien wegen des Verkaufs der OTE an die Deutsche Telekom
Griechenland / Athen. Ausnahmslos alle Oppositionsparteien übten
Kritik am Verkauf der OTE an die Deutsche Telekom. Die große
Oppositionspartei PASOK hat angekündigt, dass sie alles in ihrer
Macht stehende tun werde, um den Verkauf zu verhindern. Die
Kommunistische Partei KKE stellte fest, dass der Verkauf der OTE
bereits unter den PASOK-Regierungen eingeleitet worden sei. Die
Angestellten sollten auf keinen Fall die Privatisierung der OTE
zulassen.
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Freitag, 03. Februar 2012 16:26
Erzbischof Hieronymos kritisiert die Lage in Griechenland TT
Der Erzbischof von Athen und ganz Griechenland, Hieronymos,
beklagte sich am Donnerstag in einem an Premierminister Papadimos
gerichteten Brief über die sozialen Missstände in Griechenland. Er
warnte davor, den harten Sparkurs auf die Spitze zu treiben. Auch
müsse Griechenland seine Souveränität wahren. In einem Appell an
Ministerpräsident Loukas Papadimos übte Hieronymos, Erzbischof von
Athen und ganz Griechenland, scharfe Kritik an der aktuellen
Politik des Landes. Die Sparmaßnahmen hätten bisher keine Wirkung
gezeigt und auch für die Zukunft sehe er kein „Licht im Dunkel".
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Montag, 26. Juli 2010 18:05
Staatspräsident kritisiert „Politische Klasse“
Griechenland / Athen. Anlässlich des 36. Jahrestages seit der
Wiederherstellung der Demokratie in Griechenland empfing
Staatspräsident Karolos Papoulias ain seinem Amtssitz die
politische Führung des Landes. In seiner Rede stellte er fest, dass
für den derzeitigen finanziellen Zustand, aber auch für die
Politikerverdrossenheit in erster Linie die „politische Klasse“
Verantwortung habe. „Die Kritik am politischen System ist häufig in
seiner Verallgemeinerung sehr grob, aber in seinem Kern
gerechtfertigt“, unterstrich Papoulias.
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