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Schwere Vorwürfe gegenüber der Regierung erhob PASOK-Sprecher Jorgos Papakonstantinou am Montag anlässlich der Lage in der Landwirtschaft. Papakonstantinou forderte insbesondere Klarheit über die endgültige Summe der finanziellen Unterstützung, die die Bauern vom Staat erhalten sollen. Die Regierungspartei Nea Dimokratia, so die Einschätzung der PASOK, sei „unzuverlässig" und verhalte sich „planlos und panisch".
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Die Aufteilung der vom Staat bereit gestellten Gelder zur Unterstützung der Verluste der griechischen Bauern im Zeitraum 2008/2009 wurde am Montag endgültig vom Ministerium für Agrarentwicklung und Lebensmittel festgelegt. Baumwollproduzenten mit großen Verlusten werden 45 Euro pro Stremma (0,1 Hektar) erhalten. Bei begrenzten Verlusten beträgt die Unterstützung 25 Euro pro Stremma. Beim Anbau von Mais werden bei großen Verlusten 25  Euro pro Stremma bereitgestellt, bei geringen 20 Euro. Bei Ausfällen im Anbau von Weichweizen gibt es Unterstützung zwischen 12 und 8 Euro pro Stremma, für Hartweizen zwischen 10 und 7 Euro.
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