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Einer Reise auf hoher See gleicht die derzeitige politische Stimmung in Griechenland. Hintergrund ist eine Vereinbarung mit Skopje, wonach sich das Nachbarland am Vardar künftig „Nord-Makedonien“ nennen soll. Strikt dagegen sind die Opposition und viele Bürger. Doch heute Abend muss Premier Tsipras zunächst eine Vertrauensabstimmung im Parlament bestehen.

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In Griechenland stehen zahlreiche Schulen unter Besetzungen. Vor allem in Nordgriechenland protestieren Schüler damit gegen die Nutzung des Begriffs „Mazedonien“ durch das Nachbarland FYROM. Doch es gibt auch Gegenproteste. Einige politische Parteien versuchen, die Lage für sich auszunutzen.

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Etwa ein Drittel der Bevölkerung der FYROM hat am Sonntag per Referendum entschieden, dass sie den Namen „Republik Nord-Mazedonien“ akzeptiert. Die Beteiligung ist jedoch äußerst niedrig gewesen. Die Oppositionsparteien in Athen und Skopje sehen sich bestätigt.

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Freitag, 21. September 2018 13:52

Neue Zukunft für Flughafen Thessaloniki

Der Flughafen Makedonia im nordgriechischen Thessaloniki bekommt seine mit Spannung erwartete Erweiterung und Generalüberholung. In zwei Jahren sollen die Bauarbeiten mit einem Budget in Höhe von 100 Millionen Euro abgeschlossen werden.

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Unternehmen aus Nordgriechenland sollten zügig ihren Namen – falls er den Begriff „Makedonien“ beinhalten sollte – registrieren lassen. Das hat der Präsident der Industrieverbandes Nordgriechenland (SVVE) Athanasios Savvakis am Dienstag gegenüber Journalisten festgestellt. Davon betroffen seien circa 4.000 Unternehmen. Sie beschäftigen sich etwa mit der Produktion von Milch, Süßigkeiten, Stoffen, Papier, Zahnpasta oder Metall. Von ihnen hätten bisher lediglich 24 eine EU-Registrierung ihres Markennamens vorgenommen.

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