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Mittwoch, 07. Mai 2014 14:17
Neue Gespräche der UNO mit Griechenland und der FYROM
Die Gespräche bezüglich der Lösung der Namensfrage der ehemaligen
Jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM)
werden im Sommer fortgesetzt. Der dafür beauftragte
UNO-Sondervermittler Matthew Niemetz wird im Juli sowohl Athen als
auch Skopje einen offiziellen Besuch abstatten. Das hat er am
Dienstag in New York mit den beiden Botschaftern, die von ihren
Staaten zur Lösung der Namensfrage beauftragt worden sind,
besprochen. Von den beiden Nachbarländern erwartet Niemetz
allerdings keine neuen Vorschläge. Vielmehr möchte er auf Basis der
früher geführten Gespräche beginnen.
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Donnerstag, 18. November 2010 17:03
Staatspräsident vermittelt Botschaften an Ankara und Skopje TT
Griechenland / Athen. Der griechische Staatspräsident Karolos
Papoulias hat am gestrigen Mittwochabend im Rahmen eines Besuchs
bei seinem bulgarischen Amtskollegen Georgi Parvanov zur
Zypernfrage sowie hinsichtlich des Namensstreits mit der Ehemaligen
Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) Stellung genommen. An
Skopje gerichtet stellte er fest: „So lange sie unnachgiebig auf
ihrer Position beharren, so lange bleibt für sie auch die Tür zur
NATO verschlossen und die Verhandlungen über einen EU-Beitritt
werden auf Eis gelegt." Das Problem liege nach Ansicht von
Papoulias darin, dass Skopje die gesamte geographische Region
Mazedonien als „Vaterland seiner eigenen Nation" beanspruche.
Griechenland setze sich indes für eine Lösung ein, die „die
Realität der Region Mazedonien" widerspiegelt.
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Freitag, 12. Februar 2010 17:19
Griechenland: Gespräche zur Lösung der Namensfrage der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien
Griechenland / Athen. Der Sonderbeauftragten der Vereinten Nationen
für die Lösung der Namensfrage der Ehemaligen Jugoslawischen
Republik Mazedonien (FYROM) Matthew Nimetz wird am 26. Februar nach
Athen reisen, um sich über Möglichkeiten zur Lösung der Namensfrage
auszutauschen. Am 23. und 24.
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Mittwoch, 16. September 2009 16:35
Bakojanni pflegt Kontakte bei UNO-Generalversammlung New York
Am 27. September wird sich die griechische Außenministerin Dora
Bakojanni in New York mit dem UN-Sonderbeauftragten zur Lösung der
Namensfrage der ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien
(UNO-Kurzbezeichnung FYROM), Matthew Nimetz, treffen. Am 28.
September stehen Gespräche mit dem UNO-Generalssekretär Ban
Ki-moon, mit US-Außenministerin Hillary Clinton sowie mit dem
russischen Außenminister Sergej Lawrow auf dem Programm. Anlass für
die Reise Bakojannis nach New York ist die Generalversammlung der
UNO, bei der auch Bakojanni eine Rede halten wird.
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Mittwoch, 22. Juli 2009 16:38
Griechenland: Athen weist Doppelnamen für die FYROM zurück
Griechenland / Athen. Außenministerin Dora Bakojanni hat am
gestrigen Dienstag Erklärungen des Premierministers der Früheren
jugoslawischen Republik Mazedonien FYROM, Nikola Gruevski,
zurückgewiesen. Er hatte darin erneut auf der so genannten
Doppel-Lösung in der Namensfrage beharrt: Das heißt: die Verwendung
eines Namens in den bilateralen sowie eines anderen in den
internationalen Beziehungen. „Herr Gruevski hat nicht erkannt, dass
die Botschaft der internationalen Gemeinschaft klar und einheitlich
ist. Diese Botschaft liegt im Interesse seines Landes, das einen
euro-atlantischen Kurs einschlagen will.
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