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Die Gespräche bezüglich der Lösung der Namensfrage der ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM) werden im Sommer fortgesetzt. Der dafür beauftragte UNO-Sondervermittler Matthew Niemetz wird im Juli sowohl Athen als auch Skopje einen offiziellen Besuch abstatten. Das hat er am Dienstag in New York mit den beiden Botschaftern, die von ihren Staaten zur Lösung der Namensfrage beauftragt worden sind, besprochen. Von den beiden Nachbarländern erwartet Niemetz allerdings keine neuen Vorschläge. Vielmehr möchte er auf Basis der früher geführten Gespräche beginnen.
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Griechenland / Athen. Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias hat am gestrigen Mittwochabend im Rahmen eines Besuchs bei seinem bulgarischen Amtskollegen Georgi Parvanov zur Zypernfrage sowie hinsichtlich des Namensstreits mit der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) Stellung genommen. An Skopje gerichtet stellte er fest: „So lange sie unnachgiebig auf ihrer Position beharren, so lange bleibt für sie auch die Tür zur NATO verschlossen und die Verhandlungen über einen EU-Beitritt werden auf Eis gelegt." Das Problem liege nach Ansicht von Papoulias darin, dass Skopje die gesamte geographische Region Mazedonien als „Vaterland seiner eigenen Nation" beanspruche. Griechenland setze sich indes für eine Lösung ein, die „die Realität der Region Mazedonien" widerspiegelt.
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Griechenland / Athen. Der Sonderbeauftragten der Vereinten Nationen für die Lösung der Namensfrage der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) Matthew Nimetz wird am 26. Februar nach Athen reisen, um sich über Möglichkeiten zur Lösung der Namensfrage auszutauschen. Am 23. und 24.
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Am 27. September wird sich die griechische Außenministerin Dora Bakojanni in New York mit dem UN-Sonderbeauftragten zur Lösung der Namensfrage der ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung FYROM), Matthew Nimetz, treffen. Am 28. September stehen Gespräche mit dem UNO-Generalssekretär Ban Ki-moon, mit US-Außenministerin Hillary Clinton sowie mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow auf dem Programm. Anlass für die Reise Bakojannis nach New York ist die Generalversammlung der UNO, bei der auch Bakojanni eine Rede halten wird.
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Griechenland / Athen. Außenministerin Dora Bakojanni hat am gestrigen Dienstag Erklärungen des Premierministers der Früheren jugoslawischen Republik Mazedonien FYROM, Nikola Gruevski, zurückgewiesen. Er hatte darin erneut auf der so genannten Doppel-Lösung in der Namensfrage beharrt: Das heißt: die Verwendung eines Namens in den bilateralen sowie eines anderen in den internationalen Beziehungen. „Herr Gruevski hat nicht erkannt, dass die Botschaft der internationalen Gemeinschaft klar und einheitlich ist. Diese Botschaft liegt im Interesse seines Landes, das einen euro-atlantischen Kurs einschlagen will.
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