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Griechenland / Athen. Drei griechische Reisebusse wurden am Wochenende in der Stadt Ochrid in der früheren jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) von 20 bis 30 Personen mit Steinen und Holzlatten angegriffen. Es entstand leichter Sachschaden, verletzt wurde niemand. Mit Spraydosen beschrieben die Unbekannten die Busse auf Englisch mit den Wörtern „Mazedonien", „Vereintes Mazedonien" und „Alexander der Große". Verurteilt wurde der Akt von sämtlichen Parteien in Griechenland, aber auch vom Bürgermeister der Stadt Ochrid.
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Donnerstag, 22. Januar 2009 15:31

Europaparlament für Beitritt der FYROM in EU und NATO

Griechenland / Athen. Der Ausschuss für außenpolitische Angelegenheiten des Europäischen Parlamentes kam zu der Auffassung, dass die Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien (FYROM) noch im Jahr 2009 in die Europäische Union und in die NATO angenommen werden soll. Griechenland wurde darum gebeten, sein gegen diese Vorhaben eingelegtes Veto zurückzuziehen. Von der FYROM wurde verlangt, weiterhin gute Beziehungen zu ihren Nachbarländern zu unterhalten und „offene Fragen" zu lösen. Gegen diesen Plan des Europäischen Parlaments stimmten die Parlamentarier Griechenlands und Zyperns.
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Griechenland / Athen. Am Montag den 11. Februar werden sich Vertreter Griechenlands sowie der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) mit dem UN-Sondervermittler Matthew Nimetz in New York treffen. Dabei soll es zu einer Wiederaufnahme der Gespräche zwischen den Vertretern beider Staaten kommen. Griechenland wird dabei von Botschafter Adamantios Vassilakis und die FYROM von Zoran Jolevski vertreten.
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Griechenland / Athen. UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon wandte sich heute Morgen im Parlament in einer Rede an die griechischen Abgeordneten. Dabei sprach er von den Herausforderungen für die Vereinten Nationen und bezog sich dabei auf die Lage in Afghanistan, den Klimawandel sowie die Bekämpfung des Grippevirus H1N1. Gleichzeitig ersuchte der Gast aus New York Griechenland um eine aktivere Rolle bei UN-Friedensmissionen. Außerdem hob Ban Ki-moon im Parlament die Bemühungen Athens um eine Bekämpfung der illegalen Einwanderung hervor und lobte darüber hinaus die Einrichtung eines Umweltministeriums durch die neue Regierung.
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