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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Menschenrechte

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Griechenland wegen der Anwendung des islamischen Rechtssystems (Scharia) verurteilt. Konkret geht es um den Fall der heute 68jährigen Mola Sali aus der nordgriechischen Stadt Kommotini. Sie gehört der muslimischen Gemeinde Thrakiens an. Sali hatte mit ihrem Ehemann vereinbart, dass im Todesfall eines der beiden Partner der eine den anderen beerben werde. Ein entsprechendes Testament hat das Ehepaar notariell unterzeichnet. 

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Am Dienstag hat die Homosexuellen-Gemeinde Griechenlands einen Marsch vom Syntagma-Platz vor dem Athener Parlament aus bis vor die US-Botschaft durchgeführt. Dort wurde an die Opfer des Angriffs auf den Gay-Club „Pulse“ im US-amerikanischen Orlando eine Schweigeminute abgehalten. Bei dem Anschlag waren am Wochenende 50 Personen ermordet und 53 verletzt worden.
Viele der Schwulen, Bisexuellen und Transsexuellen hielten bei der Kundgebung in Athen Regenbogen-Flaggen und Kerzen in ihren Händen. Gleichzeitig wollten sie damit gegen die Homophobie protestieren und daran erinnern, dass der Anschlag in Orlando auch ein „Anschlag gegen die Menschenrechte“ sei.

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Griechenland / Athen. Der Bürgermeister Athens, Nikitas Kaklamanis, wird Jorgos Bizos für seine Verdienste als Berater von Nelson Mandela und als Anwalt im Nationalrat für Menschenrechte die Tapferkeitsmedaille der Stadt Athen überreichen.Die Zeremonie wird am Freitag, dem 24. September, um 12 Uhr im Athener Rathaus auf dem Kotzia Platz stattfinden. Jorgos Bizos wurde als Sohn von Antonios Bizos, eines Bürgermeister der Kleinstadt Vasilitsi auf der südlichen Peloponnes, im Jahre 1928 geboren und flüchtete während der Nazi-Besetzung Griechenlands nach Durban in Südafrika.
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Griechenland / Athen. Die UN-Expertin für Minderheitenfragen, Gay McDougall, die Griechenland vom 8. bis zum 16. September einen Besuch abstattete, erklärte gestern, dass sie ihren Bericht über die Situation der Rechte der Minderheiten dem UN-Rat für Menschenrechte im März übergeben werde. Besucht hatte die UN-Expertin Athen, Thessaloniki, Thrakien und die Präfektur Florina.
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Griechenland / Athen. Anlässlich des 50-jährigern Bestehens des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte fand am Montag in Athen eine Festveranstaltung statt. Mit Hilfe des Gerichtshofs konnten „nationale Vorschriften homogenisierte und modernisiert werden; gleichzeitig wurden die Länder ermutigt, ein neues und höheres Niveau für die Sicherung der Rechte zu erreichen“, betonte Außenministerin Dora Bakojanni. Bei der Veranstaltung im Außenministerium sprachen unter anderem der ehemalige Premierminister Kostas Simitis und der griechische Vizepräsident des Gerichtshofes Christos Rozakis. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte mit Sitz in Straßburg wurde 1959 gegründet und hat bis dato 10.
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