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Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Griechenland wegen der Anwendung des islamischen Rechtssystems (Scharia) verurteilt. Konkret geht es um den Fall der heute 68jährigen Mola Sali aus der nordgriechischen Stadt Kommotini. Sie gehört der muslimischen Gemeinde Thrakiens an. Sali hatte mit ihrem Ehemann vereinbart, dass im Todesfall eines der beiden Partner der eine den anderen beerben werde. Ein entsprechendes Testament hat das Ehepaar notariell unterzeichnet. 

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Die Athener Moschee nimmt nach mehr als einem Jahrzehnt fruchtloser Debatten und gescheiterter Ausschreibungen langsam Gestalt an. Nach Informationen der Zeitung „To Vima“ steht die Erteilung der Baugenehmigung durch das Umweltministerium kurz bevor.

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Griechenland / Athen. Um 18.00 Uhr führen heute in Athen lebende Muslime eine Protestkundgebung am zentralen Omonia-Platz durch. Sie fordern damit die Bestrafung eines Polizisten, der während einer Personenkontrolle Ende voriger Woche Teile eines Korans zerrissen haben und darauf herumgetreten sein soll. Mitglieder von Immigranten-Vertretern haben versichert, dass während der Protestkundgebung Wache gehalten wird, damit es zu keinen Zwischenfällen kommen kann.
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Griechenland / Athen. Die muslimischen Gemeinden haben heute Morgen an elf verschiedenen Punkten in Athen das islamische Opferfest Kurban Bayram gefeiert und öffentlich gebetet. Getroffen haben sie sich dazu u. a. an den Propyläen, an der Panepistimiou-Straße  sowie am Stadion des Friedens und der Freundschaft.
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Montag, 20. Mai 2013 15:33

Drohbrief gegen Muslime in Griechenland

Der Verband der Muslime in Griechenland hat am Freitag per Post einen Drohbrief erhalten, der sich gegen das Leben und die Sicherheit aller im Lande lebenden Moslems richtet. Der Brief ist auf Griechisch, Englisch und Arabisch verfasst, und den Druckbogen ziert auf fast der ganzen Fläche das Emblem der Neonazipartei „Chryssi Avgi“. In dem kurzen Schreiben an die „Moslemkiller“ werden sexuelle Beleidigungen gegen den Islam, den Koran und die Mütter der Empfänger ausgesprochen und ihnen eine Frist bis zum 30. Juni eingeräumt, damit sie allesamt das Land verlassen. Andernfalls werde man sie „auf der Straße schlachten wie die Hühner“.
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