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Griechenland/Olympia. Am Freitagmorgen verübten zwei Männer gegen 7.30 Uhr einen bewaffneten Raubüberfall auf das Museum der Geschichte der Olympischen Spiele im Altertum im antiken Olympia. Nach den bislang vorliegenden Informationen fesselten die beiden Vermummten die Wächterin mit vorgehaltener Waffe und verlangten von ihr zu wissen, wo die „goldenen Kränze" seien. Auf die Antwort hin, dass es solche Exponate in dem Museum nicht gebe, zerschlugen sie mehrere Vitrinen, aus denen sie 65 bis 70 bronzene und keramische Kleinkunstwerke sowie einen goldenen Ring stahlen.
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Mehr als 1.800 antike Münzen präsentierte Kulturminister Jorgos Voulgarakis gestern im Numismatischen Museum in Athen der Öffentlichkeit. Die neuen Exponate hat das Museum einem Zufall zu verdanken: Bei Renovierungsarbeiten fand ein Verwandter des Antiquitätensammlers Athanassios Koufoyiannis die wertvolle Sammlung. Koufoyiannis hatte die Antiquitäten versteckt, verstarb aber vor 16 Jahren, ohne den Ort des Verstecks preiszugeben. Die Sammlung umfasst antike griechische und römische Silber- und Bronzemünzen, teilweise aus dem 5.
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