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Was ist ein pindarisches Epinikion? Wie heute fanden die Olympischen Spiele in der Antike alle vier Jahre statt. Die Spiele waren ein religiöses Fest zu Ehren des Zeus. Unter den damals in zig Stadtstaaten zersplitterten, sich untereinander bekämpfenden Griechen herrschte dann heiliger Waffenstillstand. Von überall kamen sie her, um sich die Wettkämpfe anzusehen. Der Name des Siegers und seiner Heimatstadt wurden lauthals vor allen Bewohnern der griechischen Welt von einem Herold verkündet.

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Selbst wenn die Olympischen Spiele heute nur noch wenig mit Griechenland zu tun haben, finden sie dort jedoch ihren geschichtlichen Ursprung, der mittlerweile 3.000 Jahre zurückliegt. Dabei waren sie in erster Linie weniger ein sportliches Ereignis als eine Feier zu Ehren der Götter, Opfergaben und Rituale inklusive, jedoch zu Anfang nur mit einer sportlichen Disziplin. Lange Zeit gab es die Spiele nicht mehr, bis sie in der Neuzeit Ende des 19. Jahrhunderts wieder ins Leben gerufen wurden – mit einem ganz neuen Grundgedanken.

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109 Tage vor der Eröffnung der 24. Olympischen Winterspiele in Peking wurde in dieser Woche im antiken Olympia in einer traditionell feierlichen Zeremonie das olympische Feuer entfacht. Wenige Stunden leuchtete es in die griechische Hauptstadt Athen auf der Akropolis und wurde danach im alten Panathinaiko-Stadion an die chinesischen Organisatoren übergeben. Die Griechenland Zeitung war dabei.

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Das Olympische Feuer für die Winterspiele 2022 in Peking wird traditionellerweise wieder in Griechenland entfacht. Wie schon im Vorjahr für die Sommerspiele in Tokio werden zu den Zeremonien aber aufgrund der Corona-Situation keine Zuschauer zugelassen.

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Die griechischen Teilnehmer an den Paralympischen Spielen konnten elf Medaillen von Tokio nach Hellas bringen: einmal Gold, dreimal Silber und siebenmal Bronze.

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