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Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias (Foto: l.) wird am Donnerstag und Freitag Berlin einen offiziellen Besuch abstatten. Eingeladen worden ist er von seinem deutschen Amtskollegen Joachim Gauck (Foto: r.). Hintergrund ist eine Veranstaltung zu den Feierlichkeiten anlässlich des zehnjährigen Bestehens der „Bellevue-Stipendien", die der Robert Bosch-Stiftung zufolge den Nachwuchsführungskräften der obersten Staatsbehörden eine fachliche Weiterqualifikation ermöglichen.
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Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias stattet ab heute und bis zum Sonntag, dem 4. Mai, der Schweiz einen offiziellen Besuch ab. Hier wird er sich u. a. mit Bundespräsident Didier Burkhalter treffen.
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Der griechische Präsident Karolos Papoulias ist seit Sonntag zu einem dreitägigen offiziellen Besuch in Israel. Empfangen wird er von dem israelischen Premier, Benjamin Netanjahu, dem Außenminister des Landes, Avigdor Lieberman, und der Oppositionsführerin, Tzipi Livni. Papoulias wird den Israelischen Präsidenten Shimon Peres treffen. Außerdem reist er nach Ramallah, wo er eine Unterredung mit dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, hat. Danach trifft sich Papoulias mit dem Patriarchen von Jerusalem, Theophilos.
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Donnerstag, 30. Juni 2011 17:53

Staatspräsident Papoulias zu Gast in Rumänien

Staatspräsident Karolos Papoulias folgte am Dienstag der Einladung des rumänischen Präsidenten Traian Basescu. Bei seinem zweitägigen Staatsbesuch in Bukarest zeigte er sich angesichts der Lage im eigenen Land optimistisch: Griechenland werde die ökonomische Krise meistern. Allerdings müssten auch die sozial schwächeren Bürger des Landes unterstützt werden. Thema des Gesprächs war auch die Namensfrage der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO Kurzbezeichnung: FYROM). Papoulias unterstrich, dass Griechenland eine Lösung finden wolle, die „der Realität entspricht – ein Name, für alle akzeptabel und für alle zu benutzen“.
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Griechenland / Athen. Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias hat am gestrigen Mittwochabend im Rahmen eines Besuchs bei seinem bulgarischen Amtskollegen Georgi Parvanov zur Zypernfrage sowie hinsichtlich des Namensstreits mit der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) Stellung genommen. An Skopje gerichtet stellte er fest: „So lange sie unnachgiebig auf ihrer Position beharren, so lange bleibt für sie auch die Tür zur NATO verschlossen und die Verhandlungen über einen EU-Beitritt werden auf Eis gelegt." Das Problem liege nach Ansicht von Papoulias darin, dass Skopje die gesamte geographische Region Mazedonien als „Vaterland seiner eigenen Nation" beanspruche. Griechenland setze sich indes für eine Lösung ein, die „die Realität der Region Mazedonien" widerspiegelt.
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