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Griechenland / Athen. An den Parlamentspräsidenten Dimitris Sioufas wurde heute der Untersuchungsbericht zur Pavlidis-Affäre übergeben. Die Regierungspartei Nea Dimokratia kommentierte, dass die gegen den Ex-Minister Pavlidis erhobenen Vorwürfe der Erpressung nicht stichhaltig seien. Die große Oppositionspartei PASOK fordert hingegen die strafrechtliche Verfolgung des Ministers. Die PASOK wirft dem früheren Ägäis-Minister u.
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Griechenland / Athen. Ein Antrag über die Einrichtung eines zweiten parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Aufklärung der Affäre des Ex-Ägäisministers Aristotelis Pavlidis wurde gestern im Parlament abgelehnt. Eingebracht worden war der Antrag durch die größte Oppositionspartei PASOK, die einen angeblichen Amtsmissbrauch des ND-Politikers bei der Vergabe von bezuschussten Fährverbindungen zu Dodekanes-Inseln untersuchen wollte. Die Abgeordneten der Fraktion der Nea Demokratia lehnten den Vorschlag jedoch ab und blieben der Abstimmung fern. Premierminister Karamanlis begründete dieses Vorgehen damit, dass sich seine Partei auf die aktuellen relevanten Themen, wie die Bewältigung der Wirtschaftskrise, konzentrieren müsse.
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