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Freitag, 13. Juni 2014 18:22
Arbeitsreserve macht wieder Schlagzeilen in Griechenland
Das Thema der „Arbeitsreserve“ ist nach Griechenland zurückgekehrt.
Zahlreiche Protestaktionen finden dieser Tage in Athen statt,
besonders engagiert sind frühere Putzfrauen des Finanzministeriums
und Schulwächter. Das Landeshöchstgericht, der Areopag, hat am
Donnerstag die Aussetzung eines endgültigen Urteils in ihrer
Angelegenheit bis zum 23. September verschoben. Zuvor hatten die
397 Putzfrauen in erster Instanz im vorigen Monat per
Gerichtsurteil Recht bekommen und hätten demzufolge wieder
eingestellt werden müssen.
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Montag, 22. Juli 2013 14:59
Lehrer protestieren gegen die beginnende Arbeitsreserve
2.000 Berufsschulen werden ab heute in die so genannte
„Arbeitsreserve" geschickt. Ihre Fachrichtungen wurden abgeschafft.
Knapp 5.000 weitere Lehrer werden zudem an andere Schulen bzw.
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Donnerstag, 11. Juli 2013 19:07
Neues Anschwellen der Proteste in Griechenland TT
Seit Montag kommt es in Griechenland immer wieder zu
Protestaktionen. Am 16. Juli findet ein Generalstreik statt.
Hintergrund ist der Plan der Regierung, bis Ende des Monats 4.200
Staatsdiener auf andere Posten zu versetzen bzw.
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Donnerstag, 30. Mai 2013 15:12
Protest vor dem Parlament am Freitag
Für den morgigen Freitag um 19 Uhr haben die Seemänner, die Lehrer
und die Angestellten der Athener Schienenverkehrsmittel (Metro,
Straßenbahn, Elektrobahn) zu einem Protest auf dem Syntagma-Platz
vor dem Parlament aufgerufen. Dabei handelt es sich um drei
Berufsgruppen, über die die Regierung eine Zwangsrekrutierung
verhängt hat. D. h. sie erhielten quasi einen „Marschbefehl“, zur
Arbeit zu erscheinen.
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Montag, 11. Februar 2013 14:23
Protest gegen mögliche Veränderungen am „Gewerkschaftsgesetz“
Die Regierung soll nach Möglichkeiten suchen, um das bestehende
Gesetz für die Durchführung von Streiks und Arbeitsniederlegungen
zu ändern. Dies berichtete die Sonntagszeitung „To Vima“, wobei sie
sich auf Äußerungen des Arbeitsministers Jannis Vroutsis bezog.
Vorgesehen sei vor allem, dass künftig keine Streiks mehr
stattfinden, die von „gewerkschaftlichen Minderheiten“ beschlossen
wurden bzw. durchgeführt werden. Streiks würden demnach künftig
erst dann stattfinden, wenn eine Mehrheit der Arbeitnehmer in einem
Unternehmen mit der jeweiligen Protestaktion einverstanden ist.
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