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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Renten

Auf 3,4 Milliarden Euro belaufen sich in Griechenland die überfälligen Außenstände der Öffentlichen Hand gegenüber Privatpersonen. In der Kreide stehen vor allem Ministerien (181 Mio. Euro), staatliche Versicherungskassen (1,3 Mrd. Euro), Einrichtungen der Kommunalverwaltungen (326 Mio. Euro), Krankenhäuser (529 Mio. Euro) und weitere juristische Personen (389 Mio. Euro).

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Am heutigen Freitagabend (9.6.) sollen im Parlament fünf Gesetzesänderungen in einem umstrittenen Eilverfahren verabschiedet werden. Sie gelten als Voraussetzung für die Auszahlung der ausstehenden nächsten Rate der internationalen Geldgeber in Höhe von bis zu 9,5 Milliarden Euro. Eine entsprechende positive Entscheidung für Athen soll am 15. Juni im Rahmen der Eurogruppe getroffen werden.

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Die Renten entwickeln sich zur größten Hürde bei den Verhandlungen zwischen Athen und seinen Gläubigern. Bisher blieb eine Einigung aus. Bei den Bemühungen um einen Deal zwischen Brüssel und Athen beharrt insbesondere der Internationale Währungsfonds (IWF) darauf, bei den Rentenausgaben weiter zu kürzen.

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Rund 800.000 Versicherte sollen den Kassen der griechischen Sozialversicherung Geld schulden. Die Ausstände sollen sich auf 11 Mrd. Euro belaufen. Das gab Arbeitsminister Jorgos Koutroumanis am Dienstag bekannt.
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Etwa 150.000 Rentner der größten Versicherungskasse IKA sind bisher nicht zur Registrierung erschienen, die derzeit in ganz Griechenland durchgeführt wird. Es wurde der Verdacht geäußert, dass ein größerer Teil von ihnen nicht bezugsberechtigt sein könnte. Die Frist für die Registrierung läuft am 5. Oktober aus.
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