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(Griechenland/Peloponnes). Die griechische Polizei hat in diesen Tagen auf der Peloponnes eine Großaktion gestartet, um dort Phänomene der Kriminalität zu bekämpfen. Im Mittelpunkt der Aktion sollen heute Lager von Roma in Messenien stehen. Bereits gestern waren Lager in Korinth und Argos von den Ordnungshütern durchsucht worden. Der Zeitung „Eleftheria" zufolge sollen auch Roma-Unterkünfte zerstört worden sein.
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Die Vereinigung der Angestellten der griechischen Küstenwache (Poelps) schlägt Alarm für die Insel Samos. Das Problem der illegalen Einwanderung habe sich dort akut verschärft. Davon betroffen seien sowohl die illegalen Ankömmlinge als auch die Beamten der Küstenwache. Aufgrund von fehlenden Auffanglagern müssten viele Migranten in Räumlichkeiten der Küstenwache untergebracht werden. In einer Mitteilung wird den Behörden gänzliches Fehlen eines Plans vorgeworfen.
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Die Polizei hat am Mittwoch auf Rhodos einen 24-jährigen Griechen verhaftet, der in mehrere Kirchen eingebrochen sein soll. Der Mann wurde von Beamten der Polizeistation von Ialyssos im Norden der Insel auf frischer Tat ertappt, als er dort in eine Kirche einbrechen wollte. Er soll in mindestens drei Gotteshäuser eingestiegen sein. Es seien Sachschäden entstanden.
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Zu zwei blutigen Zwischenfällen ist es in der Nacht von Montag auf Dienstag auf Kreta sowie in der nordgriechischen Stadt Ioannina unter jungen Männern gekommen. In Mallia auf Kreta ist gegen 3.30 Uhr in dieser Nacht ein 19-jähriger Brite nach Handgreiflichkeiten mit anderen gleichaltrigen Touristen verstorben. Er soll mit einem Messer oder einem anderen scharfen Gegenstand erstochen worden sein. Ein weiterer 19-jähriger Brite wurde als Tatverdächtiger festgenommen.
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Die Regierung ist fest entschlossen kleinen und mittelgroßen Geschäften zu erlauben auch sonntags zu öffnen. Damit erhofft man sich eine Erhöhung der Einnahmen, während die Gewerkschaften gegen diesen Schritt protestieren. Letztere befürchten, dass eine derartige Maßnahme den Weg zur Sonntagsarbeit auch in anderen Berufszweigen öffnen werde. Aus diesem Grund protestieren sie am Dienstag um 19.00 in Athen am Omonia-Platz und am Korai-Platz.
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