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Griechenland / Athen. Die gerichtlichen Untersuchungen über die mutmaßliche Schmiergeldaffäre des ehemaligen Verteidigungsministers Akis Tsochatzopoulos (Foto: r.) wurden am Mittwoch in Athen fortgesetzt. Der ebenfalls angeklagte Cousin des Ex-Ministers, Nikos Zigras, ist der einzige der Angeklagten, der bisher Straftaten, die mit der Affäre in Verbindung stehen, gestanden hat. Er weist vor allem Tsochatzopoulos Schuld an den juristischen Vorwürfen zu.
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Ein Amtsgericht von Piräus hat am Mittwoch für den Untergang des Kreuzfahrtschiffes Sea Diamont vor der Insel Santorin im April 2007 neun Personen für schuldig gesprochen. Gegen sie wurden Freiheits- und Geldstrafen erhoben. Vier weitere Angeklagte wurden freigesprochen. Das Gericht kam zur Auffassung, dass das Schiff mit Absicht versenkt worden ist. Das Verfahren hat mehr als vier Monate gedauert.
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Donnerstag, 01. August 2013 14:30

Griechenland: Strafen wegen Tiermisshandlung

Positive Anzeichen dafür, dass Polizei und Justiz den Tierschutz immer ernster nehmen, nehmen zu. In dieser Woche wurde in Ilia auf der Peloponnes eine Haft- und Geldstrafe wegen Tiermisshandlung ausgesprochen. Wie das Internetportal patrisnews.com berichtet, hatte ein Ehepaar im Alter von 34 und 48 Jahren seine beiden Hunde inmitten der ersten Hitzewelle des Jahres unbeaufsichtigt in einem Pkw zurück gelassen. Die Tiere hatten beide einen Hitzschlag erlitten, der eine Hund sei bereits ohnmächtig geworden.
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Griechenland / Athen. In einem Lokal im Athener Nobelvorort Kolonaki ist heute Morgen gegen 5.30 Uhr ein Anschlag verübt worden. Durch eine darauffolgende Explosion wurde eine Person verletzt, sie wurde mit Brandwunden in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Explosion ereignete sich, nachdem der unbekannte und noch nicht gefasste Täter von einem vorbeifahrenden Motorrad aus den Sprengstoff in das Lokal warf.
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Die griechische Antiterroreinheit ist seit Anfang der Woche mit einem Fall beschäftigt, der eine Zusammenarbeit griechischer und türkischer Staatsbürger bei terroristischen Aktionen vermuten lässt. In der Nacht von Montag auf Dienstag war die Hafenpolizei der Insel Chios während einer Routinekontrolle auf ein Boot gestoßen, mit dem zum Teil schwere Waffen von Griechenland aus in die Türkei transportieren werden sollten. Es handelt sich um zwei Panzerabwehrwaffen, vier Handgranaten, zwei Pistolen, Munition und Sprengmechanismen. Die vier Insassen des Bootes wurden sofort verhaftet. Zwei weitere Verdächtige wurden anschließend auf Chios in Gewahrsam genommen.
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