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Der stellvertretende Außenminister Dimitris Droutsas beriet sich am gestrigen Mittwoch im Rahmen seines zweitägigen offiziellen Besuches in der Türkei in Istanbul mit dem Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomäus.Droutsas betonte danach, dass er bei seiner für heute programmierten Begegnung mit dem türkischen Außenminister die Fragen des Patriarchats ansprechen werde. Bartholomäus verwies seinerseits auf die Bedeutung der griechisch-türkischen Beziehungen, die für die Stabilität in der Region wichtig seien. Außerdem wünschte er Premiereminister Jorgos Papandreou „Erfolg bei der Arbeit der griechischen Regierung“ und brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass die momentanen  schweren Zeiten überstanden werden.
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Türkei/ Istanbul, Ankara. Einen offiziellen, zweitägigen  Besuch in der Türkei trat der stellvertretende Außenminister Dimitris Droutsas am heutigen Mittwoch an. In Istanbul steht ein Treffen mit dem Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomäus, auf dem Programm. Am Donnerstag folgen in Ankara Gespräche mit den türkischen Außenminister Ahmet Davutoglou sowie mit dem türkischen Präsidenten Abdullah Gul und Premierminister Recep Tayyip Erdogan. Dabei soll u.
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Eine Außenpolitik Griechenlands, die auf der Strategie das Beobachtens „aus dem Graben heraus“ basiere, trage nicht zu einer Lösung von Problemen auf dem Balkan sowie im östlichen Mittelmeer bei.  Das betonte der stellvertretende Außenminister Dimitris Droutsas bei der Wirtschaftskonferenz des International Herald Tribune am Dienstag zum Thema „Griechenland am Scheideweg?“. Droutsas nannte als Beispiel der aktiven griechischen Außenpolitik die Agenda 2003, die den Staaten des Westbalkans erstmals eine EU-Perspektive eröffnet habe. Ziel sei es, eine tatsächliche Integration bis 2014 zu ermöglichen.
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Griechenland / Athen. Anlässlich der derzeitigen Wirtschaftslage organisierte die Kommunistische Partei (KKE) am Wochenende in Thessaloniki ein Treffen mit Abgeordneten der kommunistischen und Arbeiterparteien des gesamten Balkans. Angereist waren Vertreter von neun Parteien aus Griechenland, Bulgarien, Kroatien, der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM), Rumänien, Serbien und der Türkei. Hauptanliegen des Treffens war es, die Beziehungen zwischen den einzelnen kommunistischen und Arbeiterparteien auf dem Balkan zu stärken. In einem abschließenden Kommunique einigte man sich darauf, „gemeinsame Aktivitäten“ gegen die Präsenz des Militärs auf dem Balkan zu intensivieren.
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Griechenland / Athen. Der griechische Premier- und Außenminister, Jorgos Papandreou, begrüßte in seiner Eigenschaft als amtierender OSZE-Vositzender ein Abkommen zwischen der Türkei und Armenien, das am Samstag in Zürich unterzeichnet wurde. Mit diesem Abkommen setzen sich beide Staaten für eine Normalisierung und Entspannung der bilateralen Beziehungen ein. Papandreou lobte die Bemühungen der beiden Länder, eine sichere und stabile Zukunft herbei zu führen. Dies, so Papandreou, sei für die internationalen Beziehungen „unabdingbar“.
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