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Griechenland/Athen. Rund 2.000 Besitzer von Taxilizenzen führten heute Morgen einen Protestmarsch am Hafen von Piräus durch. Die Kundgebung verlief friedlich. Kurzzeitig wurde aber die Zufahrt vor der Akti Xaveriou im südwestlichen Teil des Hafens, an dem die Kreuzfahrtschiffe vor Anker gehen, behindert.
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Wegen verlorener Einnahmen der öffentlichen Hand forderte der Generalinspektor für Öffentliche Verwaltung, Leonardos Rakintzis, den griechischen Staat dazu auf, Schadenersatz vom Verband der Taxibesitzer zu fordern. Konkret bezog er sich dabei auf verlorene Einnahmen an den Mautstationen und in archäologischen Stätten und Museen, wo Taxi-Besitzer für Kraftfahrer oder Besucher freie Durchfahrt bzw. freien Eintritt erzwungen hatten. Besonderen Schaden erlitt auch der Tourismus, nachdem die Besitzer von Taxi-Lizenzen in der vorigen Woche vor allem die Zufahrt von Häfen und Flughäfen verbarrikadiert hatten, wodurch die Umsätze vieler Handels- und Tourismusunternehmen geschmälert wurden. Am Montag hatten die Taxibesitzer auf Kreta den Zugang zu den Finanzbehörden versperrt.
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Griechenlands Taxibesitzer beschlossen, ihren Streik auf unbestimmte Zeit fortzusetzen und weitere Formen des Protests anzuwenden. Die Entscheidung für die Verlängerung des Ausstandes fiel, nachdem Gespräche mit dem Transportminister Jannis Ragoussis über eine Aussetzung der Reformen im Taxigewerbe gescheitert waren. Vor dem Ministerium im Athener Vorort Holargos kam es während der gestrigen Gespräche zu Handgreiflichkeiten zwischen der Polizei und einigen Demonstranten, die das Gebäude stürmen wollten und zum Teil gewaltsam gegen die Bereitschaftspolizisten vorgingen. Diese brachte Tränengas zum Einsatz.  Die Taxibesitzer hatten ihre Aktionen bereits am Montag begonnen.
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Noch bis Freitag wollen die Besitzer von Taxilizenzen ihren bereits am Montag begonnenen Streik fortsetzen. Ihr Protest richtet sich gegen die Liberalisierung ihres Berufszweiges. Heute Morgen hatten die Taxibesitzer gegen 10.00 Uhr das Transport- und Infrastrukturministerium in Holargos blockiert. Damit wollten sie einem Treffen mit dem Transportminister Jannis Rangoussis, das ebenfalls am heutigen Vormittag statt fand, Nachdruck verleihen.
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Griechenland/Athen. Zu enormen Verkehrschaos kam es heute in Athen, nachdem tausende Taxifahrer zentrale Verkehrsadern im Großraum Athen mit ihren Fahrzeugen blockiert hatten. Betroffen waren vor allem die Zufahrten zum Internationalen Athener Flughafen „Eleftherios Venizelos“ sowie zum Hafen von Piräus. Die Straßenblockade reiht sich ein in einen 48-stündigen Streik der Taxibesitzer. An der Straßenblockade waren etwa 5.
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