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Um die heikle wirtschaftliche Lage, in der sich Griechenland befindet, zu erläutern, will sich Regierungschef Papadimos abermals mit den Vorsitzenden jener drei Parteien treffen, die seine Übergangsregierung unterstützten. Außerdem lädt der Arbeitsminister die Parteichefs zu Verhandlungen mit der Troika ein. Ministerpräsident Loukas Papadimos will sich noch bis zum Ende dieser Woche mit den Parteichefs, die seine Übergangsregierung unterstützen, treffen. Es handelt sich dabei um Jorgos Papandreou (PASOK), Antonis Samaras (ND) und Jorgos Karatzaferis (Laos). Als wahrscheinlichstes Datum für diese Zusammenkunft gilt der Freitag bzw.
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Griechenland / Athen Mit dem Vorsitz der Gewerkschaft der Angestellten im öffentlichen Dienst (ADEDY), Spyros Papaspyros, beriet sich am Montag der Minister für Inneres, Dezentralisierung und E-Government, Jannis Ragoussis. Papaspyros machte Ragoussis vor allem auf verschiedene Probleme aufmerksam, mit denen die Beschäftigten im öffentlichen Dienst konfrontiert sind. Nach Ansicht des ADEDY-Chefs müsse man der Tatsache ein Ende setzen, dass die Beamten „wie eine Kriegsbeute der Parteien“ behandelt würden. Er schlug vor, die Entscheidung über eine Anstellung im öffentlichen Dienst künftig noch dem „Höchsten Rat für Personalauswahl“ (ASEP) zu überlassen. Gleichzeitig stellte Papaspyros klar, dass die ADEDY durchaus dazu bereit sei, ihre Mitglieder für einen Streik zu mobilisieren, wenn das die einzige Möglichkeit sei, die Regierung dazu zu bewegen, den öffentlichen Dienst effektiver zu organisieren und zu modernisieren.
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Griechenland / Athen. Vertreter des Gewerkschaftsverband GSEE betonten am Montag nach einem Treffen mit Premierminister Kostas Karamanlis, dieser habe ihre  Forderung nach Zurückhaltung bei Entlassungen mit Verständnis entgegengenommen. Karamanlis habe versprochen, entsprechende Vorschläge der GSEE weiter zu diskutieren. Die Gespräche hätten sich vor allem auf die aktuelle Finanzkrise und die Lage am Arbeitsmarkt bezogen. Die GSEE hatte die Regierung dazu aufgefordert, Massenentlassungen in denjenigen Unternehmen zu verhindern, die vom staatlichen 28-Milliarden-Euro-Hilfspaket für die Banken profitierten.
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