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Montag, 24. November 2003 02:00
Neue Straßenkilometer bringen Erleichterung für Verkehrsaufkommen in Athen
In wenigen Tagen wird das Verkehrsnetz im Großraum Athen um 26
Kilometer erweitert und eine Verbindung zwischen den so genannten
Nationalstraßen Richtung Westen nach Korinth und Richtung Norden
nach Lamía und darüber hinaus zwischen West- mit Ostattika
hergestellt. Diese "Leistung" wird durch die Übergabe des
Teilstücks der Attika-Ringstraße (Attikí Odós) zwischen Elefsína im
Westen und dem Knoten Metamórfossis vollbracht. Insgesamt umfasst
die Attika-Ringstraße zusammen mit der Hymettos-Tangente nun mehr
als 65 Kilometer. Nur mehr ein etwa drei Kilometer langes Teilstück
wartet auf seine Fertigstellung im April 2004. Durch die
Neueröffnung des 26 Kilometer langen Abschnitts kann man von
Elefsína aus den Flughafen "Elefthérios Venizélos" in nur 35
Minuten erreichen.
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Mittwoch, 15. Oktober 2003 03:00
Kleine Ägäisinseln im Winter vom Fährverkehr abgeschnitten?
Viele kleinere Ägäisinseln sind in diesem Winter davon bedroht, vom
Festland abgeschnitten zu sein. Zu diesen "toten" Winterlinien
gehören u. a. Thíra - Thirassiá - Íos - Síkinos - Folégandros -
Thíra, oder Kastós - Mýtikas oder Ag. Stéfanos - Ereikoússa -
Mathráki - Othonoí.
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Donnerstag, 09. Oktober 2003 03:00
Gründung der ersten großen Taxi-Unternehmen
Die ersten größeren Taxiunternehmen werden derzeit in Athen,
Thessaloniki und in Heraklion auf Kreta gegründet. Es handelt sich
in erster Linie um bereits bestehende Funk-Taxi-Vereinigungen, die
sich nun auf Basis eines jüngst im Parlament verabschiedeten
Gesetzes zu festeren Unternehmensstrukturen wie etwa
Aktiengesellschaften zusammenschließen können; bisher war jeder
Taxler auf sich allein gestellt. Das größte dieser Unternehmen ist
die Taxi-Firma "Kosmos1" in Athen, das in den nächsten Tagen die
Lizenz erhalten soll. Angeschlossen haben sich ihr bisher 836
Taxi-Besitzer. Nach dem Erhalt der Lizenz will "Kosmos1" auch
Luxuslimousinen und Kleinbusse erwerben.
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Montag, 22. September 2003 03:00
Die Griechen ignorieren das Fahrrad
Am heutigen Montag begehen etwa tausend europäische Städte und
Gemeinden den autofreien Tag. In Griechenland "feiert" man ihn
gezwungenermaßen auf paradoxe Art: Die Tankstellenbesitzer haben
seit heute früh und auf unbestimmte Zeit wegen Differenzen mit dem
Wirtschaftsministerium die Zapfhähne abgedreht, und aus demselben
Grund streiken bis Freitag Früh die Taxifahrer. Aus Anlass des
autofreien Tages wurde aber auch eine Studie der Aristoteles
Universität Thessaloniki veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass
die Griechen gemeinsam mit den Portugiesen jene sind, die sich vom
Pkw nicht trennen können und für die die Benutzung des
umweltfreundlichen Fahrrades mehr oder weniger unbekannt ist. Die
Studie zeigt, dass beispielsweise in Thessaloniki nur 2 % der
Bewohner auf das Fahrrad als Fortbewegungsmittel zurückgreifen. Als
Hauptursache dafür wird die fehlende Infrastruktur angegeben.
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Freitag, 19. September 2003 03:00
Regierung im Clinch mit den Taxlern
Die Taxifahrer im Großraum Athens streikten in dieser Woche zwei
Tage; in der kommenden wollen sie gar vier Tage in den Ausstand
gehen. Mit der Aktion versuchen sie eine Regelung abzuwehren, die
ihnen ab 1.1.2004 vorschreibt, maschinell gedruckte Quittungen
auszustellen. Für viele Hauptstädter ist die Absenz der gelben
Taxis aber gar keine große Strafe, denn der Verkehrsfluss in den
Straßen der Metropole verbessert sich ohne Taxis spürbar.
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