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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Verkehrsmittel

Zügig voran gehen die Bauarbeiten an der Hängebrücke zwischen Rio (Peloponnes; bei Patras) und Antirrio (Festlandgriechenland; zwischen Mesolonghi und Navpaktos). Ende Juni werden die Bauarbeiten so weit vorangeschritten sein, dass der Olympische Fackelläufer die 2.883 Meter lange Brücke passieren kann. Die Hängebrücke hat eine Breite von 27,2 Metern, die vier Trägersäulen sind jeweils 227 Meter hoch. Insgesamt werden für das Bauwerk 260.
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Nur noch viereinhalb Stunden werden die Schnellzüge der Griechischen Einsenbahn (OSE) ab Ende Januar für die Strecke Athen - Thessaloniki benötigen. Der größte Teil der zweigleisigen Streckenabschnitte ist bereits fertig gestellt und wurde am Montag (12.1.04) von Premier Kostas Simitis und Transportminister Chrístos Verelís der Öffentlichkeit übergeben. Teilstrecken lassen Geschwindigkeiten bis 250 Stundenkilometer zu.
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Mittwoch, 07. Januar 2004 02:00

Griechenlands Straßensystem im Wandel

Nahezu eine Garantie für schnelle Fortbewegung mit dem Pkw in Attika bietet die Attika-Ringstraße ("Attikí Odos"). Diese moderne Umgehungs- und Flughafenzubringerstraße, von der fast das gesamte Streckennetz bereits im September 2003 der Öffentlichkeit übergeben wurden, wird von den Athenern inzwischen gern genutzt. So modern wie sich diese neue Straße mit ihren vielen Tunneln und Brücken präsentiert, so gepfeffert sind aber auch die Maut-Gebühren. Nachdem die Benutzung der "Attikí Odos" ursprünglich 1,80 Euro kostete, wurde der Tarif jetzt auf 2,00 Euro angehoben. Ziel der Betreibergesellschaft ist es, die Maut allmählich bis auf 3,00 Euro hinaufzuschrauben.
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Dienstag, 23. Dezember 2003 02:00

Weihnachtsgeschenke für Freiberufler

Weihnachtsgeschenke gibt es nicht nur für Kinder oder Staatsangestellte (in Form des 13. Monatsgehalts). Auch Freiberufler erhalten ein "Präsent". In diese Kategorie gehören etwa Friseure, aber auch Taxifahrer. Letztere dürfen beispielsweise vom 20.
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Dienstag, 16. Dezember 2003 02:00

Erste Probefahrten für die neue Straßenbahn

An der Küstenstraße Attikas wird von Piräus bis zur Athener Vorstadt Glyfáda im Süden gegraben. Ein Grund dafür ist die Verlegung der Gleise für die Straßenbahn. Die Hauptstadt besaß bis in die 50er Jahre eine Tram, die jedoch im Zuge der damaligen "Modernisierung" entfernt wurde. In dieser Woche konnten nun die ersten Testfahrten für die neue Tram absolviert werden. Neun Straßenbahnzüge sind bereits eingetroffen, insgesamt sollen es im Frühjahr dann 35 sein.
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