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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Waldbrände

Die Präfektur von Messenien auf dem Peloponnes hat von ihrem Recht Gebrauch gemacht, das Betreten von Wäldern bei hoher Brandgefahr zu verbieten. Dimitris Drakou, Präfekt von Messenien, kündigte an, dass das Betreten und Befahren der Wälder des Taygetos-Gebirges ab sofort in der Zeit von 21.00 Uhr abends bis 6.00 Uhr morgens verboten ist. Das Verbot gilt bis zum 15.
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Ein 60-jähriger Mann ist am Dienstag seinen Verletzungen, die er während eines Großbrandes auf der Peloponnes erlitten hatte, verstorben. Verletzt wurde er am 7. August in der Gegend Anemoudouri südwestlich von Tripolis. Diesem Brand fielen zudem 4,15 Hektar Wald- und Buschland sowie landwirtschaftliche Nutzfläche zum Opfer. In der vorigen Woche brannte es auch auf der nordgriechischen Chalkidiki, nahe der Mönchsrepublik auf dem Heiligen Berg Athos.
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Im ganzen Land – von der südlichen Insel Kreta bis hin zur nördlichen Halbinsel Chalkidiki – wüten in diesen Tagen zahlreiche Waldbrände. Am schlimmsten betroffen ist der Heilige Berg Athos auf der Chalkidiki. Dort kämpft die Feuerwehr bereits zum dritten Tag gegen die Flammen. Zeitweise musste der Notstand ausgerufen werden. Mittlerweile sind keine bewohnten Gegenden bedroht.
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„Das Leben kehrt in das Parnitha-Gebirge zurück.“ So betitelt die Zeitung „Ethnos“ eine Reportage zu den Fortschritten der Aufforstung des Waldes bei Athen nach den verheerenden Waldbränden vor sieben Jahren. Förster versuchen seither den Wald mit natürlichen und technischen Mitteln wieder zu beleben. Bei dem Flächenbrand vom 28. Juni 2007 waren über 3.
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Freitag, 27. Juni 2014 15:13

Hitzewelle: 79 Brände an einem Tag TT

Auf der Bergkette Poikilon Oros westlich von Athen brach am Freitagmorgen oberhalb des Ortes Kamatero ein Buschbrand aus. Vor Ort sind 30 Feuerwehrleute mit zehn Löschwagen. Betroffen ist niedriger Bewuchs. Seit Donnerstag brennt es außerdem beim Ort Malessina in Mittelgriechenland sowie bei Galataki nahe Korinth, wo unter anderem ein Haus und Olivenbäume zerstört wurden. Dieses Feuer konnte bis Freitag eingedämmt werden, während in Malessina weiterhin 95 Feuerwehleute, 26 Löschwagen, vier Flugzeuge und ein Hubschrauber gegen die Flammen kämpfen.
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