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Griechenlands Ministerpräsident Antonis Samaras hat am Dienstag in Berlin ein offizielles Gespräch mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel geführt. Über die Details, die besprochen worden sind, wurde nichts bekannt. Während der anschließenden Pressekonferenz erklärte Samaras, dass Griechenland „eine Reihe wichtiger Ziele erreicht" habe, und zwar „schneller als wir erwartet haben." Dazu zähle der Primärüberschuss, der bereits 2013 „also ein Jahr eher als erwartet" erwirtschaftet worden sei. Außerdem machte das griechische Regierungsoberhaupt darauf aufmerksam, dass sein Land im vergangenen April den Weg zurück an die internationalen Kapitalmärkte gefunden hat: ursprünglicher Plan sei erst das Jahr 2016 gewesen.
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Tierquälern und Tierschändern könnten künftig Haftstrafen von mindestens zwei Jahren sowie Geldstrafen zwischen zehn- und zwanzigtausend Euro drohen. Einen entsprechenden Antrag hat Bürgerschutzminister Vassilis Kikilias schriftlich an Justizminister Charalambos Athanasiou übermittelt. Er begründete das damit, dass Tierquälerei „zweifellos die Kultur der griechischen Gesellschaft beleidigt“. Außerdem werde durch dieses Phänomen dem Ruf Griechenlands im Ausland schwerer Schaden zugefügt. Von den geforderten Maßnahmen sollen auch diejenigen Personen betroffen sein, die ihre Haustiere nicht artgerecht halten.
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Neuer EU-Kommissar seitens Griechenlands wird Dimitris Avramopoulos. Der bis Dato amtierende Verteidigungsminister wird sich am 4. August gemeinsam mit Ministerpräsident Antonis Samaras und dem designierten Präsidenten der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker treffen. Letzterer wird Anfang August der griechischen Hauptstadt einen offiziellen Besuch abstatten.Samaras gehört zu den EU-Politikern, die engagiert die Kandidatur Junckers für das Amt des Kommissionspräsidenten unterstützt hatten.
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Griechenland/Athen. Die Gründung eines „Forums für Griechenland“ hat am heutigen Montag die ehemalige Ministerin der konservativen Nea Dimokratia (ND) Dora Bakojanni (siehe Foto) auf ihrer Webseite angekündigt. Presseberichte sehen diesen Schritt als Vorbote zur Gründung einer eigenen Partei, die im Herbst erwartet wird. Bakojanni war vor zwei Monaten aus der  ND ausgeschlossen worden, weil sie für das Memorandum der PASOK-Regierung mit der EU-Kommission, dem Internationalen Währungsfonds und der Europäischen Zentralbank gestimmt hatte.  Das Klima zwischen ihr und dem ND-Vorsitzenden Antonis Samaras hatte sich zuvor bereits zusehends verschlechtert.
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Dienstag, 11. Mai 2010 17:13

Rentenreform für Griechenland präsentiert TT

Griechenland / Athen. Der griechische Minister für Arbeit und Sozialversicherung, Andreas Loverdos (siehe Foto), stellte am Montag den Entwurf des neuen Rentengesetzes der Öffentlichkeit vor. Darin ist unter anderem eine gesetzliche Mindestrente von 360 Euro für jedermann vorgesehen. Die darüber hinaus erworbenen Rentenansprüche richten sich zukünftig nach dem durchschnittlichen Einkommen über das gesamte Arbeitsleben hinweg und nicht mehr nur nach den Einkommen der letzten fünf Jahre. Das Renteneintrittsalter für Frauen wird mit 65 Jahren dem der Männer angepasst.
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