Montag, 18. Februar 2019 15:07

Kos macht unbeeindruckt weiter

Das Erd- und Seebeben vom 21. Juli 2017 hat die Urlaubswelt auf Kos nur kurz erschüttert. Blitzschnell waren Schlick, Trümmer und Unrat beseitigt. Die vom Flüchtlingswinter 2015/16 schwer gebeutelte Insel hätte eine Katastrophe größeren Ausmaßes in den Ruin gestürzt. Aber man ist noch einmal relativ glimpflich davongekommen. 

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Dienstag, 24. Juli 2018 17:25

Das Bermuda-Dreieck

Innerhalb von lediglich zwölf Monaten wurde der Großraum Athen-Piräus sowie seine nähere Umgebung von tödlichen Schlammlawinen, einem Ölteppich und nun auch tragischen Waldbränden heimgesucht, die mehr als 50 Menschen das Leben kosteten.

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Während der Löscharbeiten eines Waldbrandes in der Gegend Rodina in der Nähe von Zacharo im Westen der Peloponnes ist ein 36-jähriger Feuerwehrmann am Kopf verletzt worden. Er wurde in das Krankenhaus „Heiliger Andreas“ in Patras eingeliefert. Er hatte die Verletzung während des Einsatzes durch einen herabfallenden Stein erlitten, der sich aus einem Felsen gelöst hatte.
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Ein schweres Unwetter über Athen und Attika hat am Donnerstag ein Menschenleben gefordert. Eine Frau wird vermisst. In Kamatero westlich von Athen stürzte ein dreigeschossiges Gebäude ein, das zum Glück unbewohnt war. Sogar der Prozess gegen die Neonazipartei „Goldene Morgenröte“ wegen des Mordes an dem Rapper und Linksaktivisten Pavlos Fyssas vor zwei Jahren musste unterbrochen werden, weil der Gerichtssaal unter Wasser stand. 

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Drei Tote, ein Vermisster und erheblicher Sachschaden. Das ist die Bilanz von schweren Unwettern, die am Freitag vor allem den nördlichen Teil der Dodekanes-Insel Rhodos heimgesucht haben. Lokalpolitiker sprechen von einer „biblischen Katastrophe". Dutzende Häuser und Geschäfte wurden überflutet; wegen der Blitzeinschläge war die Stromversorgung teilweise unterbrochen; in einigen Regionen der Insel hinterließ Hagelschlag Schäden in der Landwirtschaft. Bei der Suche nach den Vermissten wurde neben der Polizei auch Militär eingesetzt.
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