Donnerstag, 15. November 2018 11:14

Paradies für Wanderer und Bergsteiger

Die zweitgrößte Insel des Landes, Teil 2

Euböa, oder Evia, wie die Griechen sagen, ist ein Griechenland im Kleinen: Mit dem trockenen, wilden Süden und dem waldreichen Norden bietet die langgestreckte Insel für all diejenigen etwas, die gerne zu Fuß unterwegs und nicht auf Discos, Bars und ein lebhaftes Strandleben angewiesen sind. In dieser Folge geht es u. a. zum traditionsreichen Heilbad Edipsos, zum archäologischen Highlight Eretria sowie zu den „Drachenhäuser“ von Stira.

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Die Ereignislosigkeit in Sikinos ist ein Ereignis. Dies ist eine völlig andere Welt. Das Leben hat hier einen ganz anderen Takt. Es geschieht nichts, außer dass es Tag und Nacht wird, der Mond zu- und abnimmt, die Wellen mal mehr oder weniger laut rauschen, je nachdem, wie der Wind weht. Mal gar nicht, mal säuselt er nur, dann bläst er heftig. Eine Fähre kommt, sie fährt wieder ab. Das ist es auch schon. Die Insel der Ruhe und Gelassenheit!

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Mittwoch, 01. August 2018 10:49

Proussós: Schlucht, Kloster, Spezialitäten

Karpenissi ist Bezirkshauptort der mittelgriechischen Präfektur Evrytania, ein bekanntes Skizentrum und liegt in einer paradiesischen Landschaft inmitten hoher Berge. Die Kleinstadt thront über mehreren sich kreuzenden Landstraßen und ist so idealer Ausgangspunkt für unvergessliche Ausflüge. In diesem zweiten Teil unserer Reportage geht es nach Proussós.

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„Ireon“ heißt das Dorf. Es liegt an der Südküste der ostägäischen Insel Samos, und sein Name entspricht der griechischen Bezeichnung für das antike „Heraion“, das berühmte Hera-Heiligtum in der Schilflandschaft der Flussmündung gleich nebenan. Eher zufällig sind wir in diesen kleinen Ort geraten und haben dort mehrere Tage verbracht.

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Donnerstag, 31. Mai 2018 14:33

Blau grüßt der Golf von Korinth

Es gibt im Griechischen ein Sprichwort, das in etwa besagt, die Ernte sei wie ein Krieg. Zugegeben: Dieses Sprichwort bezieht sich eher auf die Getreideernte im Sommer. Aber die Olivenernte steht dem kaum um etwas nach. Schon aus organisatorischer Sicht ist sie keine Kleinigkeit: Man braucht viele fleißige Hände, geeignete Transportmittel, Netze, Handrechen, Sägen und verschiedene andere Werkzeuge. Man braucht Leinensäcke für den Abtransport. Und: Man muss für den Imbiss und Getränke sorgen.

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