Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Patras
Tsipras verspricht Wachstum für Westgriechenland TT
„Griechenland hat noch nie einen Entwicklungsplan gehabt.“ Das kritisierte Ministerpräsident Alexis Tsipras am Dienstag im Rahmen einer Regionalkonferenz Westgriechenlands in der Hafenstadt Patras auf der Peloponnes. Das Ziel seiner Regierung sei es, Hellas wieder auf die Beine zu bringen. Die Regionalkonferenz – bereits die neunte ihrer Art – soll „die Zukunft organisieren und sich mit den Problemen der jeweiligen Region auseinandersetzen“. Damit wolle man „realistische Lösungen für den Tag danach finden“, so Tsipras.
Neunte Regionalkonferenz in Patras: „Tor der Entwicklung“
Mit Traktoren in der Stadt: Bauerproteste in Thessaloniki TT
Eine heiße Atmosphäre bahnt sich für Thessaloniki zu Beginn des Wochenendes an. Landwirte aus ganz Griechenland planen für Samstag, dem 3. Februar, eine Großkundgebung in der nordgriechischen Metropole. Treffpunkt ist das Messegelende DETH-Helexpo am XANTH-Platz. Anlass ist die landwirtschaftliche Messe Agrotica, die heuer zum 27. Mal organisiert wird. Mittlerweile gilt sie als die größte Messe dieser Art auf dem Balkan und am östlichen Mittelmeer. Erwartet werden mehr als 120.000 Besucher.
Beginn des Karnevals in Griechenland
In Griechenland beginnt in diesen Tagen die Faschingszeit, die in vielen Landesteilen gefeiert wird. In der Hauptstadt Athen finden die Feierlichkeiten bis zum 19. Februar statt. Organisiert von der Gemeinde werden mehr als 70 Veranstaltungen in den Stadtteilen Plaka, Monastiraki, Thissio, Kypseli, Koukaki, Patisia, Pangrati und Petralona sowie am Syntagma- und am Zappion-Platz.
Industrialisierung Westgriechenlands auf der Tagesordnung
Eine neue Industrialisierung Westgriechenlands steht auf der Tagesordnung der Regierung. Dieses Thema dominierte am Mittwoch Unterredungen des Vizepräsidenten der Regierung Jannis Dragasakis mit Mitgliedern der Vereinigung von Unternehmen und Industrien Westgriechenlands und der Peloponnes. Die „Neu-Industrialisierung“ soll durch eine „extrovertierte“ Orientierung sowie mit Investitionen in Forschung und Innovationen erreicht werden, so Dragasakis.