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Bereits zum 22. Tag in Folge führt Panos Routsis vor dem Parlamentsgebäude am Athener Syntagma-Platz einen Hungerstreik durch. Mit dieser Art des Protestes fordert er die Exhumierung seines Sohnes Denis, der am späten Abend des 28. Februar 2023 in der Nähe des Tempi-Tals gemeinsam mit 56 weiteren Passagieren während eines Eisenbahnunglücks sein Leben verloren hatte.

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In dieser Woche wird die Chefanklägerin der Europäischen Staatsanwaltschaft (EUStA) Laura Kövesi in Athen erwartet. Sie befasst sich u. a. mit zwei der größten Skandale, die derzeit die griechische Öffentlichkeit beschäftigen.

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Panos Routsis lebt derzeit in einem Zelt vor dem Parlament in Athen und verweigert jegliche Nahrung. Er will damit die Exhumierung seines ums Leben gekommenen Sohnes und die Feststellung der konkreten Todesursache erreichen. Sein Sohn Denis gehört zu den 57 Todesopfern des Eisenbahnunglücks bei Tempi, das sich Anfang 2023 ereignete.

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Die Chefanklägerin der Europäischen Staatsanwaltschaft (EUStA) Laura Codruța Kövesi sorgt in Griechenland immer wieder für Schlagzeilen. In einem Interview gegenüber der rumänischen Zeitung Libertatea hatte sie kürzlich von Ermittlung gegen mehrere Zollbeamte gesprochen.

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Eine Explosion, die im Februar 2023 dem Zusammenstoß zweier Züge bei Tempi folgte, könnte eventuell doch – wie ursprünglich vermutet – durch Silikonöl verursacht worden sein, das sich in Transformatoren des Zuges befand.

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