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Juni 2026 - GRIECHENLAND.NET

In viereinhalb Stunden mit der Bahn von Athen nach Thessaloniki

Nur noch viereinhalb Stunden werden die Schnellzüge der Griechischen Einsenbahn (OSE) ab Ende Januar für die Strecke Athen - Thessaloniki benötigen. Der größte Teil der zweigleisigen Streckenabschnitte ist bereits fertig gestellt und wurde am Montag (12.1.04) von Premier Kostas Simitis und Transportminister Chrístos Verelís der Öffentlichkeit übergeben. Teilstrecken lassen Geschwindigkeiten bis 250 Stundenkilometer zu.
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Der Wettergott meinte es gut mit Griechenland

  • Freigegeben in Chronik
Zu Jahresbeginn zieht man Bilanz - in den verschiedensten Bereichen. Was die klimatischen Verhältnisse betrifft, kann Griechenland mit 2003 äußerst zufrieden sein. In vielen Staaten Europas war das vergangene Jahr von extremen Wetterbedingungen gekennzeichnet. Für Frankreich oder England war 2003 das wärmste Jahr seit Jahrzehnten. In Griechenland hingegen zeigte sich der Wettergott von seiner guten Seite und die Temperaturverhältnisse können als normal bezeichnet werden.
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Parlamentswahlen am 7. März - Papandreou soll Simitis ablösen

  • Freigegeben in Politik
Parlamentswahlen kündigte Premier Kostas Simitis gestern für den 7. März an. Gleichzeitig gab er bekannt, dass er vom Amt des PASOK-Chefs zurücktritt. Wahrscheinlicher Nachfolger ist Außenminister Georgios Papandreou, der auch als Spitzenkandidat in den Wahlkampf gehen soll. Simitis ist mit fast achtjähriger Amtszeit der Premier mit der längsten durchgängigen Amtszeit in der griechischen Geschichte.
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Griechenlands Straßensystem im Wandel

Nahezu eine Garantie für schnelle Fortbewegung mit dem Pkw in Attika bietet die Attika-Ringstraße ("Attikí Odos"). Diese moderne Umgehungs- und Flughafenzubringerstraße, von der fast das gesamte Streckennetz bereits im September 2003 der Öffentlichkeit übergeben wurden, wird von den Athenern inzwischen gern genutzt. So modern wie sich diese neue Straße mit ihren vielen Tunneln und Brücken präsentiert, so gepfeffert sind aber auch die Maut-Gebühren. Nachdem die Benutzung der "Attikí Odos" ursprünglich 1,80 Euro kostete, wurde der Tarif jetzt auf 2,00 Euro angehoben. Ziel der Betreibergesellschaft ist es, die Maut allmählich bis auf 3,00 Euro hinaufzuschrauben.
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Die Hälfte der Athener bleibt zur Olympiade in der Stadt

  • Freigegeben in Politik
Fast die Hälfte der Athener (48,1 %) zeigt sich entschlossen, während der Olympiade 2004 in der Hauptstadt zu bleiben. 8,1 % erklärten kategorisch, dem Großereignis fernzubleiben (12, 8 % "wahrscheinlich werde ich wegfahren"; 19,0 % "wahrscheinlich werde ich dableiben"). Auf die Frage, wie bedeutend die Olympischen Spiele in Athen sind, antworteten 47,2 % mit "sehr wichtig", 35,1 % mit "ziemlich wichtig", 9,9 % mit "kaum wichtig" und 6,5 % mit "überhaupt nicht wichtig". 85,3 % der Befragten sprachen sich dafür aus, dass die Durchführung der Olympiade im August nicht in den bevorstehenden Wahlkampf einbezogen wird. Auf die Frage, welche unangenehmen Begleiterscheinungen die Olympiade für Griechenland nach sich ziehen könnte, erklärten 24,2 %, dass die hohen Kosten für die Ausrichtung der Spiele die Steuerzahler zu stark belasten würden; 18,5 % befürchten einen Terroranschlag, 17,8 % haben Angst vor einem möglichen Verkehrschaos; 9,7 % gaben an, dass Athen abermals den Nutzen zu Lasten der Provinz des Landes aus der Ausrichtung der Spiele ziehe.
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Sechs Stunden vertelefoniert der Durchschnitts-Grieche pro Monat

  • Freigegeben in Chronik
Sechs Stunden spricht der Durchschnittsgrieche pro Monat am Telefon. Einem Bericht der Tageszeitung "Eleftherotypia" zufolge zwei Stunden davon über das Handy, vier weitere Stunden über das Festnetz. Landesweit fallen damit pro Monat Telefongebühren in Höhe von 300 Mio. Euro an. Heute gibt es in ganz Griechenland 10,6 Mio.
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Maßnahmen gegen Müll und Autowracks beginnen nach Neujahr

  • Freigegeben in Politik
Griechenland/Athen Neue Maßnahmen zur Bergung des von Jahr zu anwachsenden Hausmülls wird das Umweltministerium Anfang des neuen Jahres einführen. Erste Schritte gelten dem wiederverwertbaren Müll. Ein entsprechender Präsidialerlaß liegt bereits vor. Unter den rund 5,5 Mio. Tonnen Hausmüll, die im letzten Jahr in Griechenland produziert wurden – im Jahre 1997 waren es lediglich 3,9 Mio.
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Athener Rathaus beschloss höhere Steuern für Straßencafés

  • Freigegeben in Politik
Griechenland/Athen Eine 13- bis 18-prozentige Steuererhöhung sieht der am Montag verabschiedete Haushaltsplan 2004 der Stadt Athen für Bar-, Café- und Restaurantbesitzer vor, wenn diese weiterhin ihre Stühle und Tische auf öffentlichen Plätzen aufstellen wollen. Besonders davon betroffen sind die Stadtteile Psýri, Kolonáki und Thyssío. Kritiker warnen davor, dass sich dadurch die großteils ohnehin schon gepfefferten Preise der Athener Gastronomie weiter erhöhen könnten. Für die Annmietung öffentlicher Stellflächen werden im Olympiajahr bis zu 440,21 Euro pro Quadratmeter fällig. Durch solche und ähnliche Maßnahmen werden die Einnahmen der Hauptstadt in diesem Jahr um 11,4 % steigen.
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Neuwagen sind in Griechenland außerordentlich preiswert

Die preiswertesten Neuwagen in den Hubraumklassen unter 1700 ccm innerhalb der alten 15 EU-Länder kann man in Griechenland kaufen und fahren. Einzige Ausnahme ist Luxemburg, wo der eigene Pkw noch etwas billiger kommt. Während die angebotenen Fahrzeuge und die dafür aufzuwendenden Steuern in Dänemark 72 % und in Finnland um 31 % über dem EU-Durchschnittspreis liegen, befindet sich das Preisniveau in Griechenland um 8 % unter dem Durchschnitt (Luxemburg: 13 % darunter, Deutschland 4 % darunter, Österreich 1 % darüber). Damit ist die über Jahrzehnte zu konstatierende Tatsache, dass Autos für die Griechen ein beinahe unerschwingliches Luxusgut waren, endlich Geschichte. Etwas teurer als im EU-Durchschnitt ist es in Griechenland nach wie vor, wenn man Fahrzeuge über 1.
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