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Juni 2026 - GRIECHENLAND.NET

Griechischer Fußball durchläuft eine Krise

  • Freigegeben in Sport
Immer wieder kommt es vor, dass von Fußballspielen der 1. griechischen Liga mehr über Ausschreitungen als über das sportliche Geschehen selbst zu berichten ist. Am Wochenende gelang es beispielsweise nach jahrelangem "Kampf" den fanatischen "Anhängern" der Mannschaft AEK, den gehassten Trainer Dusan Bajevic zum Aufgeben zu zwingen. Mit ordinärsten Parolen und Verbalangriffen - sogar gegen seine Frau - wurde der ehemalige AEK-Trainer endlich dafür "bestraft", dass er vor einigen Jahren zum Erzfeind Olympiakos als Coach gewechselt war. Um Ausschreitungen von Hooligans einzudämmen, hat die Regierung kürzlich das Mitreisen von Anhängern zu Auswärtsspielen untersagt.
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Die Nachbarn kommen sich auch per Straße näher

  • Freigegeben in Politik
Griechenland und die Türkei kommen sich seit einigen Jahren nicht nur politisch näher, sondern auch verkehrstechnisch. In dieser Woche unterzeichneten die beiden Nachbarstaaten ein entsprechendes Memorandum. Darin vorgesehen ist die Verbindung zwischen Thessaloniki und Istanbul per Autobahn. Auf griechischer Seite ist bereits ein großes Stück der Strecke fertiggestellt und Teil der sogenannten "Egnatia-Straße", die von der griechisch-türkischen Grenze bis nach Igoumenitsa am Ionischen Meer führt. Die Türkei verpflichtet sich dem Memorandum zufolge, auf ihrem Territorium so schnell wie möglich die Autobahn von Istanbul bis zur Grenze fertigzustellen.
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Ankara reagierte positiv auf Abrüstungsvorschlag aus Athen

  • Freigegeben in Politik
Positiv reagierte Ankara auf einen Vorschlag des griechischen Außenministers Georgios Papandreou, die Verteidigungsausgaben beider Länder zu reduzieren. Papandreou, der als Spitzenkandidat der Sozialisten für die Parlamentswahlen am 7. März antritt, hatte in einem Appell "an die Regierung und das Volk" der Türkei vorgeschlagen, beiderseitig und analog die Rüstungsausgaben zu senken. Dies käme der Entwicklung beider Staaten und dem Wohlstand der Bürger zugute. Die eingesparten Gelder könnten etwa in Bereichen wie Gesundheit oder Bildung eingesetzt werden.
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Athens Bürgermeisterin: „Müllentsorgung ist dramatisch“

  • Freigegeben in Politik
Griechenland/Athen Als "dramatisch" bezeichnete Athens Bürgermeisterin Dora Bakogianni das Problem der Müllentsorgung in Athen und ganz Attika. Sie verwies darauf, dass Verzögerungen bei der Anlage einer neuen Mülldeponie im Athener Vorort Ano Liossia die reibungslose Durchführung der Olympiade gefährden könnten. Die Vereinigung der Städte und Gemeinden wies hingegen darauf hin, dass die Arbeiten an der neuen Halde bereits Anfang des Jahres begonnen hätten. Bis April sei man damit fertig. Gewährleistet sei damit die Entsorgung bis 2005.
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Im August klappt alles: Drei von vier Griechen sind optimistisch

  • Freigegeben in Politik
Rund eine Million Griechen wollen die Olympischen Spiele im August direkt in den Stadien und sonstigen Sportanlagen erleben. Sechs von zehn haben vor, das Mega-Ereignis am Fernsehbildschirm zu verfolgen. Als Gründe für ihre Distanz gaben die Ansicht, man werde "Nicht vorbereitet" sein. Eher pessimistisch sind die Griechen, was den Nutzen betrifft, den das Land aus der Ausrichtung der Spiele ziehen könnte. Nur ein knappes Drittel (29 %) ist der Meinung, dass der Nutzen größer sei als die mit der Olympiade einhergehenden Probleme.
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Ausmusterung alter Fährschiffe: Tickets werden zunehmend teurer

Fährtickets werden in Griechenland zunehmend teurer. Hintergrund ist die Gesetzeslage, wonach Schiffe, die älter als 30 Jahre sind, verschrottet werden müssen. Die "alten Pötte" werden in aller Regel durch moderne und leistungsfähigere Schiffe ersetzt, die auch wesentlich schneller sind. Im Zuge dieser Investitionen werden die Fahrpreise erhöht bzw. es gibt auf gefragten Linien kaum noch Fahrpreisermäßigungen.
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Neuer Verhaltenskatalog für archäologische Stätten

  • Freigegeben in Kultur
Respekt und entsprechendes Verhalten gegenüber den archäologischen Stätten und antiken Denkmälern fordert der Zentrale Archäologische Rat (KAS). In diesen Tagen segnete der KAS einen neuen Verhaltenskatalog ab, der eine Anzahl von strengen Richtlinien beinhaltet. Verboten ist u. a. das Rauchen und die Mitnahme von Lebensmitteln; jedes Mitführen von Tieren ist - außer es handelt sich um einen Blindenhund - verboten.
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Olympischer Fackelläufer soll Ende Juni die Brücke zum Peloponnes überqueren

Zügig voran gehen die Bauarbeiten an der Hängebrücke zwischen Rio (Peloponnes; bei Patras) und Antirrio (Festlandgriechenland; zwischen Mesolonghi und Navpaktos). Ende Juni werden die Bauarbeiten so weit vorangeschritten sein, dass der Olympische Fackelläufer die 2.883 Meter lange Brücke passieren kann. Die Hängebrücke hat eine Breite von 27,2 Metern, die vier Trägersäulen sind jeweils 227 Meter hoch. Insgesamt werden für das Bauwerk 260.
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Athener Straßen sind nicht ungefährlich

  • Freigegeben in Politik
Griechenland/Athen 13.000 Telefonanrufe sind seit Februar letzten Jahres unter der Telefonnummer 1521 eingegangen, wo man in Griechenland Schlaglöcher und Fahrbahnschäden melden kann. Regionen mit besonders vielen Schlaglöchern im Großraum Athen sind einer Untersuchung der Tageszeitung "Ta Nea" zufolge die Vororte Menidi, Aspropyrgos, Peristeri, Halandri, Nea Smyrni, Kypseli und Piräus. In schlechtem Zustand sind nicht nur Nebenstraßen, sondern auch dreispurige Verkehrsadern wie die Avenuen Vouliagmenis, Mesogion, Irakliou, Ilioupoleos und Dimokratias. Schuld sind in aller Regel die mangelhafte Qualität des Straßenunterbaus und die schlechte Ausführung der Asphaltdecken, vor allem aber auch unkoordinierte Bauarbeiten.
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PASOK-Hoffnungsträger Papandreou macht verlorenen Boden gut

  • Freigegeben in Politik
Deutlich im Aufwind befindet sich die PASOK, nachdem bekannt wurde, dass Geórgios Papandreou das Amt des Parteipräsidenten übernehmen und bei den Parlamentswahlen am 7. März als Spitzenkandidat der Sozialisten antreten wird. Einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts "Alco" zufolge, die gestern (12.1.04) in eineer privaten TV-Station veröffentlicht wurde, liegt die PASOK mit 37,4 % in der Wählergunst nur noch 2,3 % hinter der großen Opposition Nea Demokratia (ND), für die 39,7 % ihre Stimme abgeben würden.
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