Sommergewitter zum Sommerbeginn
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Tagsüber treiben sich in großen Teilen des Landes Regen- und Gewitterwolken um. Dem Griechischen Wetterdienst EMY zufolge wird sich die Lage zum Abend hin beruhigen.
Tagsüber treiben sich in großen Teilen des Landes Regen- und Gewitterwolken um. Dem Griechischen Wetterdienst EMY zufolge wird sich die Lage zum Abend hin beruhigen.
Trotz gestrigen offiziellen Frühlingsanfangs ist das Wetter insgesamt gemischt, aber dennoch erträglich. Der Nordostwind sorgt für etwas Abkühlung.
Erdrutsche, Überschwemmungen, Stromausfälle und Flüsse, die über die Ufer getreten sind: Dies ist das Bild, das anhaltende Regenfälle in dieser Woche vor allem in Westgriechenland und auf der Peloponnes verursacht haben.
Das Wettertief, das am Wochenende über Griechenland hinweggezogen ist, schwächt ab Montag ab. Der mediterrane Hurrikan, ein sogenannter „Medicane“, der unter dem Namen „Sorbas“ firmiert, bewegt sich weiter in Richtung Nordosten. Betroffen sein werden am Montag vor allem noch Regionen auf den Inseln Euböa und den Sporaden sowie in Thrakien und auf dem Heiligen Berg Athos bzw. auf der Chalkidiki. Weiterhin ist Vorsicht geboten: Im Norden der Ägäis werden die Winde heute immerhin noch mit einer Stärke von bis zu 8 über das Meer fegen.
Der Medicane forderte mindestens ein Todesopfer:
Aufgrund von Unwettern ist es am Montag in vielen Teilen Griechenlands zu erheblichen Problemen gekommen. In Imathia und in Pella in der Region Zentralmakedonien kam es zu Überschwemmungen, die durch starke Regenfälle verursacht worden sind. Die Feuerwehr musste aus 30 Wohnungen Wasser abpumpen. In einigen Fällen gab es Stromausfälle.