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Griechenland: Streiks nach Schusswaffenangriff auf Behörden
Nach einem bewaffneten Angriff in Athen legen Justizangestellte die Arbeit nieder. Sie fordern mehr Sicherheit am Arbeitsplatz. In der vorigen Woche hatte ein 89-Jähriger mehrere Menschen mit einem Karabiner verletzt und damit u. a. einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst hatte.
Schüsse in Athen: 89-Jähriger nach Angriff auf Behörden festgenommen TT
Ein 89-jähriger Mann hat in Athen das Feuer auf Angestellte staatlicher Einrichtungen eröffnet und mehrere Menschen verletzt. Nach seiner Flucht wurde er in der Hafenstadt Patras auf der Peloponnes festgenommen. Die Tat wirft Fragen zur Sicherheit öffentlicher Behörden in Griechenland auf.
Fünf Verletzte nach Schüssen in Behördengebäude in Athen
Ein 89-jähriger Mann hat am Dienstagvormittag (28.4.) in Büros der Einheitlichen Sozialversicherungsanstalt (EFKA) und des Berufungsgerichts auf anwesende Angestellte das Feuer eröffnet.
Teilzeitarbeit floriert in Griechenland
Die Zahl der Arbeitnehmer ging im Januar um 17.138 zurück. Dies teilte das Informationssystem des Arbeitsministeriums „Ergani“ mit.
Griechenland: mehr Teilzeitbeschäftigte – niedrigere Löhne
Jeder Dritte der Angestellten in der griechischen Privatwirtschaft arbeitet mit sogenannten „flexiblen Arbeitsformen“; meist handelt es sich um Teilzeitjobs. Das monatliche Einkommen der Betroffenen liegt bei durchschnittlich 389,65 Euro. Das geht aus Daten des einheitlichen Trägers der Sozialversicherung EFKA hervor. Von den 2.055.456 registrierten Arbeitnehmern sind 636.424 auf Teilzeitbasis eingestellt.