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Griechenland ist das teuerste Land in der EU, was die Preise für Telefon- und Internet sowie Post anbetrifft. Eine entsprechende Auflistung hat am Montag die europäische Statistikbehörde (Eurostat) veröffentlicht.

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Donnerstag, 26. Januar 2017 12:58

Olympische Spiele für Athen

Die zunehmend ablehnende Haltung in großen Teilen der Bevölkerung gegen die Durchführung der der Olympischen Spiele greift in den Bewerber - Ländern um sich. 
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Montag, 03. Januar 2011 16:41

Weniger Eisenbahn für mehr Geld P

Im Zeichen der Sanierung der Staatsfinanzen und defizitärer Betriebe der öffentlichen Hand, wenn auch nicht unbedingt im Sinne der von der Regierung angekündigten „grünen Entwicklung“, wurden die Staatsbahnen OSE arg geschoren und zugleich die Preise erhöht (die GZ berichtete bereits darüber). Seit Neujahr gelten nun konkret folgende Änderungen: „Vorläufig ausgesetzt“ wurde der Zugverkehr auf den Strecken Athen-Alexandroupolis, Thessaloniki-Florina, Larissa-Kalambaka, Patras-Pyrgos-Kalamata, Kalamata-Messene-TEI, Korinth-Tripolis-Nafplio, Thessaloniki-Skopje-Belgrad, Thessaloniki-Sofia-Bukarest und Thessaloniki-Istanbul. Zugleich halten die Züge auf vielen Strecken nicht mehr an allen Bahnhöfen, während auf den Strecken Athen-Kalamata, Platy-Jannitsa, Kalambaka-Grevena-Ioannina und Lamia-Karpenissi die Züge durch Busse ersetzt werden, „sofern Nachfrage besteht“. Andererseits werden die Züge aus Zentralgriechenland und Thessalien über den neuen Eisenbahnknoten in Acharnes bei Athen (SKA) an den Athener Flughafen sowie ab dem Sommer an den Hafen von Piräus angebunden.Die neue Preisgestaltung orientiert sich weitgehend an den Preisen für die Überlandbusse KTEL.
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Die Olympischen Spiele haben Griechenland insgesamt 8,48 Milliarden Euro gekostet. Das geht aus einem Dokument hervor, das vom Finanzministerium am Montag dem griechischen Parlament vorgelegt wurde. Wie es hieß, seien darin auch die Ausgaben des Organisationskomitees der Olympischen Spiele beinhaltet. Die Veröffentlichung der Kostenaufstellung war u. a.
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Angesichts des bevorstehenden Winters haben sich große Städte in Griechenland gewappnet, um ihre Obdachlosen zu beherbergen. Schlecht sieht es für zehntausende Haushalte aus, die an der Armutsgrenze leben. Ihnen soll zumindest der Strom während der Weihnachtszeit nicht abgeschaltet werden, wenn sie die Rechnungen nicht bezahlen können.    Der Winter und die Kälte sind nun auch in Griechenland eingebrochen: eine besonders harte Zeit für Obdachlose und arme Bürger. Es wird vermutet, dass im ganzen Land inzwischen 40.
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