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Subventionsbetrug und Bahnunglück: Die Europäische Staatsanwaltschaft ermittelt in Athen
In dieser Woche wird die Chefanklägerin der Europäischen Staatsanwaltschaft (EUStA) Laura Kövesi in Athen erwartet. Sie befasst sich u. a. mit zwei der größten Skandale, die derzeit die griechische Öffentlichkeit beschäftigen.
„Keine Angst vor Wahrheit“: Solidarität mit hungerstreikendem Vater in Griechenland TT
Panos Routsis lebt derzeit in einem Zelt vor dem Parlament in Athen und verweigert jegliche Nahrung. Er will damit die Exhumierung seines ums Leben gekommenen Sohnes und die Feststellung der konkreten Todesursache erreichen. Sein Sohn Denis gehört zu den 57 Todesopfern des Eisenbahnunglücks bei Tempi, das sich Anfang 2023 ereignete.
EU-Chefanklägerin auf den Spuren von großangelegtem Steuerbetrug
Die Chefanklägerin der Europäischen Staatsanwaltschaft (EUStA) Laura Codruța Kövesi sorgt in Griechenland immer wieder für Schlagzeilen. In einem Interview gegenüber der rumänischen Zeitung Libertatea hatte sie kürzlich von Ermittlung gegen mehrere Zollbeamte gesprochen.
Neues Gutachten über Brandursachen nach dem Zugunglück bei Tempi
Eine Explosion, die im Februar 2023 dem Zusammenstoß zweier Züge bei Tempi folgte, könnte eventuell doch – wie ursprünglich vermutet – durch Silikonöl verursacht worden sein, das sich in Transformatoren des Zuges befand.
Ein Rücktritt und wenig Fortschritte bei Aufklärung des Bahnunglücks bei Tempi TT
Die Bemühungen, sämtliche Ursachen für ein Eisenbahnunglück herauszufinden, das sich vor zwei Jahren bei Tempi in Makedonien ereignete, stoßen immer wieder auf neue Hindernisse.