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Zypern ist auf der Suche nach einem Plan B. Nachdem das Parlament der Inselrepublik am Dienstagabend mit 36 Nein und 19 Stimmenhaltungen gegen ein Rettungspaket gestimmt hat, braucht Nikosia nun eine Alternative, um 5,8 Milliarden Euro zu bekommen. Von deutscher Seite hieß es unterdessen, dass es kein weiteres Rettungspaket geben werde, wenn Zypern nicht die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt. Der ursprüngliche Plan sah Zwangsabgaben für Einlagen auf zyprischen Banken vor. Um Panik bei den Anlegern zu vermeiden, bleiben die Banken auf Zypern bis auf weiteres geschlossen.
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Donnerstag, 16. September 2010 17:30

Immer mehr Arbeitslose in Griechenland

Die Arbeitslosenrate in Griechenland liegt derzeit bei 11,8 Prozent. Das ergibt aus den jüngsten Zahlen, die heute von der griechischen Statistikbehörde veröffentlicht wurden. In den ersten drei Monaten des Jahres lag die Arbeitslosenquote mit 11,7 % geringfügig unter dem jetzigen Wert, 2009 lag die Quote bei nur 8,9 %. Die höchste Arbeitslosenrate weisen die 15 bis 29-Jährigen auf, von ihnen sind 22,8 Prozent arbeitslos. Auch Frauen sind mit 15,3 Prozent besonders von der Arbeitslosigkeit betroffen.
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Belgien / Brüssel. „Unsere Partner schätzen unseren Willen, etwas ändern zu wollen,  und wir müssen in dieser Richtung weitermachen. Ich denke, dass wir Erfolg haben werden.“ Das sagte Premierminister Jorgos Papandreou auf der Pressekonferenz am Donnerstag nach dem informellen EU-Gipfel in Brüssel, auf dem die EU-Partner Griechenland Unterstützung zugesagt haben, die derzeitige Finanzkrise zu bewältigen. Der EU-Vorsitzende Herman Van Rompuy betonte, dass Athen nicht um finanzielle Unterstützung gebeten hatte.
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Freitag, 20. November 2009 15:33

Griechenland: Erholung der Wirtschaft bis 2011

Griechenland / Athen. Die griechische Wirtschaft wird sich wahrscheinlich erst 2011 von den Auswirkungen der Finanzkrise erholen. Zu diesem Schluss kommt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD. Die entsprechende Prognose, die gestern bekannt gegeben wurde, hat zwei  Hauptvoraussetzungen: Die neue Regierung muss die geplanten Strukturreformen konsequent umsetzen und: Die Erholung der Wirtschaft in Nicht-OECD-Mitgliedsstaaten, besonders in Asien, darf nicht nachlassen.Nach Ansicht der OECD hat die Wirtschaftskrise Griechenland später und im Vergleich später ereilt.
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Griechenland / Athen. Premierminister Kostas Karamanlis traf sich gestern mit dem Gouverneur der Bank von Griechenland, Jorgos Provopoulos, um über die aktuellen Probleme zu sprechen, die aus der internationalen Finanzkrise erwachsen. Provopoulos stellte fest, dass „wir uns in der Mitte des Sturmes befinden und darauf hoffen, dass sich die Lage wieder normalisiert." Das Problem sei seiner Meinung nach der Mangel an Liquidität. „Aber ich denke, dass sich die Lage wieder normalisieren wird", so Provopoulos.
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