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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Unglücksfälle

Mittwoch, 03. April 2013 13:32

Fährschiff im Hafen von Kreta kollidiert

Das Fährschiff „Festos Palace“ ist heute in den frühen Morgenstunden im Hafen von Heraklion auf Kreta kollidiert. Es wurde niemand verletzt. An Bord befanden sich 715 Passagiere, 107 LKW’s, 74 PKW’s und 15 Motorräder. Die Kollision ereignete sich durch die starken Winde, die zum Zeitpunkt des Unfalls vor Ort wehten.
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Donnerstag, 14. Februar 2013 14:20

Brand in einem Heim forderte ein Todesopfer

Nach einem Großbrand in einem Heim für behinderte Personen in Korydallos bei Athen ist, offiziell noch unbestätigten Berichten zufolge, in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ein 56-jähriger Mann ums Leben gekommen. Drei weitere Personen wurden verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Vor Ort waren 21 Feuerwehrmänner mit 7 Feuerwehrfahrzeugen im Einsatz. Durch die Flammen wurden zwei Stockwerke des Heims schwer beschädigt. Der Brand konnte kurz vor Mitternacht gelöscht werden.
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Dienstag, 12. Februar 2013 12:58

Suche nach drei Deutschen, die mit Kajaks kenterten

Eine Rettungsaktion für drei deutsche Kajak-Sportler hat am Dienstagmorgen gegen 8.30 Uhr in der Provinz Achaia auf der nördlichen Peloponnes begonnen. An der Aktion beteiligen sich eine Spezialeinheit der Feuerwehr zur Bekämpfung von Katastrophen (EMAK) sowie Einsatzkräfte der Polizei, des Zivilschutzes und der Präfektur Westgriechenland. Die Kajaks waren im Fluss Selinoundas, der für seine reißende Strömung im Winter bekannt ist, gekentert. Drei der Insassen konnten sich retten und informierten von einem nahe gelegenen Kloster aus die griechischen Behörden.
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Ein 10-jähriges Kind ist heute Morgen bei Athen durch einen Autounfall ums Leben gekommen. Seine Mutter, die Autofahrerin, ist schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Der Unfall ereignete sich, nachdem der Pkw mit einem Schulbus kollidierte. Eine Begleitperson des Schulbusses musste ebenfalls schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Mindestens drei weitere Kinder wurden leicht verletzt.
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Ein 60-jähriger Mann ist am Dienstag seinen Verletzungen, die er während eines Großbrandes auf der Peloponnes erlitten hatte, verstorben. Verletzt wurde er am 7. August in der Gegend Anemoudouri südwestlich von Tripolis. Diesem Brand fielen zudem 4,15 Hektar Wald- und Buschland sowie landwirtschaftliche Nutzfläche zum Opfer. In der vorigen Woche brannte es auch auf der nordgriechischen Chalkidiki, nahe der Mönchsrepublik auf dem Heiligen Berg Athos.
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