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Das griechische Parlament hat in der Nacht von Sonntag auf Montag den Haushalt für das Jahr 2015 verabschiedet. Dafür haben 155 Parlamentarier aus den Reihen der beiden Regierungsparteien, der konservativen ND und der sozialistischen PASOK, gestimmt.

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Bei der sozialistische PASOK scheint das Machtspiel zwischen dem Vorsitzenden Evangelos Venizelos (Foto: l.) und dessen Vorgänger Jorgos Papandreou (Foto: r.) in eine zweite Runde zu gehen. Letzterer war von 2009 bis 2011 zugleich Griechenlands Ministerpräsident; 2010 brach unter seiner Regierung die bereits seit längerem schwelende Finanz- und Wirtschaftskrise offen aus.

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Ikaria ist eine eigentümliche, mit Naturschönheiten best ausgestattete Insel. Brauchtum, Musik, Lieder und Tänze haben einen unverwechselbaren Charakter und die Mundart enthält heute noch Wörter, die aus der Antike hinüber gerettet worden sind. Die Wirtschaftskrise hinterlässt auch hier ihre Spuren, aber sie kann den Bewohnern die Lust am Feiern nicht vergraulen.

Ikaria ist reich an Wasser. Vor allem an den weniger steilen Berghängen der Nordseite der Insel sprudeln zahlreiche Rinnsale, bilden Stauseen und lassen sprießen, was die fruchtbare Erde hergibt.

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Griechenland / Athen. Die Wirtschaftskrise war Themenschwerpunkt beim Treffen zwischen dem Führer der größten griechischen Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou, der gleichzeitig Präsident der Sozialistischen Internationalen (SI) ist und den Führungskräften der Europäischen Zentralbank am gestrigen Montag in Frankfurt. Diskutiert wurden verschiedene Vorschläge den die sozialistischen und sozialdemokratischen Parteien als Ausweg aus der Krise vorschlagen. Papandreou betonte, dass es wichtig sei, „nicht in restriktiver Politik stecken zu bleiben, sondern in Wachstum, grüne Entwicklung und Infrastruktur zu investieren.
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Griechenlands Ministerpräsident Samaras (s. Foto) hatte am Dienstag ein Treffen mit dem deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble. Anlass war ein Treffen der Europäischen Volkspartei (EVP) in der Stadt Albufeira im Süden Portugals. Während der etwa 20-minütigen Unterredung wurden die wirtschaftlichen Entwicklungen in Griechenland sowie die Wahl des neuen Kommissionspräsidenten thematisiert. Athen plädiert für den Kandidaten Jean-Claude Juncker.
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