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Griechenland Zeitung - / Nachrichten RSS

Tragischer Tod einer Staatsangestellten

  • Chronik

Die seit Jahren andauernden Konflikte um - oft auch luxuriöse - Schwarzbauten in Meeresnähe forderten am Dienstag ein tragisches Opfer. Eine leitende Staatsangestellte der Präfektur Ostattika beging Selbstmord, in dem sie sich nahe ihres Sommerhauses an einer steil abfallenden Küste aus 15 Metern in die Tiefe stürzte. Sie hinterließ sechs Briefe, in dem sie ihren Schritt erläuterte. Der Name der Frau war in die Schlagzeilen geraten, weil sie vor wenigen Tagen die gerichtlich abgesicherte und vom Umweltministerium forcierte Entfernung von illegalen Abgrenzungsmauern einer Villa sowie illegaler Einrichtungen eines Nachtlokals durch ihren Einspruch verzögerte. Nach ihrer Auffassung sei das Vorgehen nicht völlig durch das Gesetz gedeckt gewesen. Weiterlesen ...

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König Otto katapultiert die Griechen zur EM in Portugal

  • Sport

"Otto Rechágel! Otto Rechágel" Wohl erstmals hörte man von den Tribünen eines Stadions, dass der Name eines ausländischen Nationaltrainers derart enthusiastisch gerufen wurde. Auf der Ehrentribüne befanden sich u. a. Athens Bürgermeisterin Dóra Bakogiánni, der Komponist Mikis Theodorakis und die Chefin des Vorbereitungskomitees für die Olympischen Spiele 2004, Giánna Angelopoúlou-Daskaláki. Weiterlesen ...

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Unglücksfälle an Baustellen für Olympia

  • Chronik

Im Zusammenhang mit den Bauarbeiten an den Projekten für die Olympischen Spiele 2004 in Athen kamen nach jüngsten Angaben der Tageszeitung „Eleftherotypia“ bisher 11 Menschen ums Leben. Anlaß für diese traurige Bilanz war der Tod eines albanischen Arbeiters auf dem Gelände des Olympischen Dorfes im Nordwesten Athens vor wenigen Tagen. Er wurde durch eine Betonmischmaschine, über die ein Arbeitskollege die Kontrolle verlor, getötet. Wegen des erneuten Unglücksfalls kam es am Donnerstag zu einer Arbeitsniederlegung und zu Protestaktionen im Olympischen Dorf. Die Arbeitnehmer behaupten, dass durch den Zeitdruck, alle Projekte rechtzeitig zu übergeben, die Sicherheitsvorkehrungen vernachlässigt würden. Weiterlesen ...

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Gründung der ersten großen Taxi-Unternehmen

Die ersten größeren Taxiunternehmen werden derzeit in Athen, Thessaloniki und in Heraklion auf Kreta gegründet. Es handelt sich in erster Linie um bereits bestehende Funk-Taxi-Vereinigungen, die sich nun auf Basis eines jüngst im Parlament verabschiedeten Gesetzes zu festeren Unternehmensstrukturen wie etwa Aktiengesellschaften zusammenschließen können; bisher war jeder Taxler auf sich allein gestellt. Das größte dieser Unternehmen ist die Taxi-Firma "Kosmos1" in Athen, das in den nächsten Tagen die Lizenz erhalten soll. Angeschlossen haben sich ihr bisher 836 Taxi-Besitzer. Nach dem Erhalt der Lizenz will "Kosmos1" auch Luxuslimousinen und Kleinbusse erwerben. Weiterlesen ...

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Athen prüft verhafteten Araber auf Verbindungen zur Al Kaida

  • Politik

Ein pakistanischer Menschenhändler, der vor wenigen Tagen von der Polizei in Athen festgenommen worden war, steht unter dem Verdacht, aktives Mitglied des Terrornetzwerkes der Al Kaida zu sein. Presseberichten zufolge wird dem mutmaßlichen Taliban-Kämpfer vorgeworfen, mindestens 19 Menschen ermordet zu haben. Für die Festnahme des Pakistanis hatte Premier Kostas Simitis nach einer Beratung mit dem Minister für Öffentliche Ordnung, Jorgos Floridis, Grünes Licht gegeben. Im Monat September wurden in Griechenland über 30 Araber festgenommen, die zum großen Teil illegal ins Land eingewandert sind. Allein die pakistanische Gemeinde in Griechenland wird auf etwa 30. Weiterlesen ...

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Trübe Aussichten für griechische Haushalte

  • Chronik

Nichts zu lachen scheinen die Griechen im Jahr 2003 zu haben. Dieser Gemütszustand ergibt sich aus einer Studie über die Zuversicht der Hellenen. Fast jeder zweite Haushalt rechnet damit, dass das verfügbare Einkommen 2003 geringer sein und sich die finanzielle Lage verschlechtern wird. 2002 glaubten 44,5 % an eine Verschlechterung, 2003 stieg dieser Prozentsatz auf 50,5 %. 13,2 % der Befragten hingegen erwarten eine Besserung ihrer Situation, 30,1 % eine unveränderte Lage. Weiterlesen ...

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Anteil der deutschen Urlauber sinkt

"Dramatischer Hilferuf der Fremdenverkehrszentrale EOT: Wir verlieren die deutschen Touristen." Mit diesem Titel beschrieb die Tageszeitung "To Víma" die Lage für den griechischen Tourismus auf dem deutschen Markt. Nach einem Bericht des dortigen EOT-Büros sank der Anteil der deutschen Urlauber in Griechenland von 21,7 % (1994) auf unter 16 % (2003). Von 1979 an (9,6 % am Gesamtaufkommen) war die Zahl der Gäste aus dem Norden stets steigend, bis sie 1994 Rekordhöhen erreichte. Mit Ausnahme des Jahres 1999 wurde der Anteil der Deutschen in Griechenland seither immer kleiner. Weiterlesen ...

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Griechen packt mehr und mehr die Wanderlust

Die Griechen sind nicht gerade bekannt für ihre Liebe zum Wandern. Dieses Vorurteil widerlegen jedoch neuere Tendenzen in den vergangenen Jahren. "Wir hatten nie eine besondere Tradition hinsichtlich des Wanderns und des Bergsteigens. Das ändert sich aber in jüngster Zeit", sagte eine Vertreterin des Vereins "Freunde der Berge und des Meeres" gegenüber der Tagszeitung "Ta Néa". Ihren Angaben zufolge habe sich die Anzahl der neuen Mitglieder in den letzten beiden Jahren um mehr als 10 % erhöht. Weiterlesen ...

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Gefahr der Spaltung in der orthodoxen Kirche?

  • Politik

Zu einem Treffen zwischen dem Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel Bartholomäos und dem Athener Erzbischof Christòdoulos soll es Anfang Oktober auf dem Heiligen Berg Athos kommen. Ziel des Treffens ist eine Verbesserung der in letzter Zeit schwer angeschlagenen Beziehungen zwischen den beiden orthodoxen Kirchenführern. Offen zu Tage getreten war der seit langem schwelende Konflikt, nachdem sich Athens Erzbischof geweigert hatte, dem Patriarchen die Liste der Kandidaten für das Amt des Bischofs von Thessaloniki vorzulegen. Presseberichten zufolge dürften sich im Schatten dieses Streits weitere Konflikte mit den orthodoxen Kirchen in Skopje, Jerusalem und Sofia angebahnt haben. Insider orakelten bereits, dies könnte der Beginn einer Spaltung innerhalb der Orthodoxie sein. Weiterlesen ...

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Tragischer Tod in den Minenfeldern

  • Chronik

Sieben pakistanische Flüchtlinge im Alter von 25 bis 30 Jahren fanden am Montagmorgen einen tragischen Tod in den Minenfeldern an der griechisch-türkischen Grenze. Sie waren den Anweisungen der Schlepper auf türkischer Seite gefolgt, schnitten ein Loch in den Zaun, der die Minenfelder umgab, und ignorierten offenbar dort aufgestellte Warnschilder. Seit 1990 sind bereits 76 Menschen in den Minenfeldern umgekommen, 35 wurden verletzt und 15 verstümmelt. Zuletzt ereignete sich ein ähnlicher Vorfall im Oktober 1999, als sechs Iraker ihre Hoffnung auf ein neues Leben mit dem Tod bezahlen mussten. Der griechischen Polizei liegen Informationen vor, dass auf türkischer Seite noch zahlreiche Flüchtlinge warten, um nach Griechenland zu gelangen. Weiterlesen ...

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Olympia-Kosten bereiten Regierung Kopfzerbrechen

  • Politik

Kopfzerbrechen bereiten der Regierung die Kosten für Projekte im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen 2004 in Athen. Mit dieser Frage beschäftigte sich eine Ministerkommission unter Vorsitz von Premier Kóstas Simítis in diesen Tagen. Insgesamt will man das Olympia-Budget unter 4 Mrd. Euro halten; Informationen sprechen jedoch davon, dass das Großereignis den Staat voraussichtlich 5 Mrd. Euro kosten wird. Weiterlesen ...

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Tragisches Unglück bei Rallye-EM

  • Sport

Ein schwerer Unfall ereignete sich beim vorletzte Lauf zur Rallye-EM in Griechenland. Der griechische Rallye-Pilot Dimitris Koliopanos verunglückte schwer. Sein Beifahrer Theoklitos Hasiotis wurde mit Wirbelbrüchen ins Krankenhaus eingeliefert. Das Rennen wurde nach dem Unglück unterbrochen. Drei Kilometer vor Ende der ersten Wertungsprüfung hatte der 25-jährige Koliopanos die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war gegen einen Holzpfahl geprallt, an dem ein zwei Tonnen schwerer Transformator angebracht war. Weiterlesen ...

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Schiffstragödie vom September 2000 immer noch ungesühnt

  • Chronik

Genau drei Jahre ist es nun her, seit am 26. September 2000 vor der Kykladeninsel Paros die Fähre "Express Samina" auf einen Felsen auflief und 81 Menschen in den Tod riss. Seit damals hat sich der Sicherheitsstandard an griechischen Schiffen erheblich verbessert und genügt internationalen Standards. Unklar ist aber immer noch, wer und wie viele Personen sich wegen dieser Tragödie verantworten müssen. Ein Staatsanwalt hatte bereits nach etwa eineinhalb Jahren einen Bericht erstellt, in dem u. Weiterlesen ...

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Tag des Kulturerbes: Freier Eintritt am ganzen Wochenende

  • Kultur

Wie überall in Europa wird an diesem Wochenende in ganz Griechenland der Tag des Kulturerbes gefeiert. Aus diesem Grunde sind von Freitag bis Sonntag landesweit alle Museen und historische Stätten geöffnet; der Eintritt ist frei. Der griechische Slogan für dieses Wochenende lautet: "Orte des Sports, Orte der Kultur" und steht damit ganz im Zeichen der Olympischen Spiele 2004 in Athen. Gezeigt werden auch mehrere Ausstellungen zu diesem Thema. Im Athener Zappeion (Tel. Weiterlesen ...

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