Die „unzähligen Aspekte der Schönheit“ im Nationalarchäologischen Museum

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Auf dem Foto (© Eurokinissi) ist eine römische Kopie der Aphrodite of Knidos in den Ausstellungsräumen des Nationalarchäologischen Museums zu sehen. Auf dem Foto (© Eurokinissi) ist eine römische Kopie der Aphrodite of Knidos in den Ausstellungsräumen des Nationalarchäologischen Museums zu sehen.

Schönheit ist eine der treibenden Kräfte in der Entwicklung des Menschen, seiner Kunst und Kultur. Seit Anbeginn der Zeit strebt er nach Schönheit und dem damit unmittelbar verbundenen Aspekt der Perfektion. Die antiken griechischen Völker schufen Kunstobjekte, die über 2.000 Jahre später immer noch als das Maß der Dinge gelten.

Das Nationalarchäologische Museum in Athen präsentiert in der dritten Phase der Ausstellungstrilogie und aus Anlass seines 150-jährigen Bestehens die „Unzähligen Aspekte der Schönheit“. Bis zum Jahresende (31.12.) findet man in einem speziellen designtem Bereich 340 ausgesuchte Ausstellungsstücke aus dem reichen Fundus des historischen Museums – darunter römische Kopien längst verschollener griechischer Bronzen, Keramiken, Wandmalereien, Alltagsgegenstände, sowie Accessoires und sogar Düfte. Mithilfe von modernen digitalen Applikationen werden zahlreiche Facetten, wie unter anderem die Entwicklung des Verständnisses von Schönheit über die Zeit hinweg,  veranschaulicht.

Wo: Nationalarchäologisches Museum, 28is Oktovriou 44, 106 82 Athen

Wann: Bis 31.12.2019

Dienstags: 13-20 Uhr (1.11.-12.4.), 12.30-20 Uhr (13.4.-31.10.)

Mittwochs bis montags: 8.30 bis 16 Uhr (1.11.-12.4.), 8-20 Uhr (13.4.-31.10.)

Eintritt: 10 Euro (1.4.-31.10), 5 Euro (1.11.-31.3.)

Weitere Infos: namuseum.gr/en/

(Griechenland Zeitung / jg)

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