„Opy Zouni – Die Theorie der Zeichen“

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Noch bis zum 29. Oktober läuft in der Roma Galerie in Athen die Ausstellung der bekannten griechischen Künstlerin Opy Zouni (1941-2008) „Die Theorie der Zeichen“. Gezeigt werden Gemälde, Skulpturen und Objekte, die zwischen 1970 und 2007 entstanden sind. Die Künstlerin analysiert dabei Formen, Zeichen und auch Farben und katapultiert diese „Muster“ aus der materiellen in die spirituelle Welt.

Sie arbeitet methodisch, lässt sich aber auch durch Zufälle leiten und erschafft so neue Ausdrucksformen. Rhythmus und Symmetrien spielen bei ihren Werken eine wichtige Rolle: Rhythmus erzeugt Wiederholungen und Wiederholungen erzeugen Symmetrien. Dies ist der Prozess, dem Opy Zouni folgt. Die Betrachtenden tauchen mit den Arbeiten der Künstlerin ein in eine andere Welt, die zum einen logisch und vernünftig, zum anderen „unkontrolliert“ und phantasievoll ist. (GZms)

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