Der atemberaubende Dokumentarfilm „Oceans: Our blue Planet“ aus dem Jahr 2018 (BBC) wird von dem digitalen Planetarium der Eugenides Stiftung auf der Leinwand präsentiert.

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Debatten über die Existenz einer angeblichen „mazedonischen Minderheit“ in Griechenland seien Schwachsinn. Das erklärte am Sonntag das Pressebüro des Ministerpräsidenten Alexis Tsipras.

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Mit zwölf zu zwei Stimmen genehmigte der Archäologischen Zentralrat (KAS) des griechischen Kulturministeriums am Dienstagabend die Dreharbeiten für einen Thriller am Poseidon Tempel am Kap Sounion.

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Der griechische Hund „Loukanikos“, in den Medien häufig als Symbol für gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen der linksextremen Szene und der Polizei vorgeführt, ist verstorben. Dies berichten Avgi, Ta Nea und andere griechische Zeitungen. Einem Tierarzt zufolge soll der Gesundheitszustand des 10jährigen „Loukanikos“, der in Wirklichkeit von seinem Herrchen „Thodoros“ gerufen wurde, bereits vorher sehr schlecht gewesen sein. Zurückzuführen sei dies auf die häufige Einwirkung von Tränengas und anderer chemischer Substanzen, denen er bei zahlreichen Kundgebungen ausgesetzt war: „Loukanikos“ stand meist in vorderster Linie.

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Griechenland / Athen. Kritik an Deutschland übte der Vizepräsident der griechischen Regierung, Theodoros Pangalos, am Mittwoch. In einem Interview für BBC erklärte er: „Deutschland hat während der Nazizeit die griechische Wirtschaft zerstört, indem es alles Geld und Gold, über das die Bank von Griechenland verfügte, an sich nahm, ohne es jemals zurückzuzahlen.“ Deutschland, so Pangalos, solle deshalb besser nicht über Griechenland urteilen, denn es habe während der Nazizeit die griechische Wirtschaft zerstört und tausende Griechen ermordet. Anlass für diese Äußerungen waren offenbar jüngste Presseberichte einiger deutscher Medien über Griechenland.
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