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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: griechische Luftwaffe

In Griechenland wurde am Donnerstag (5.2.) ein Offizier der Luftwaffe wegen Spionageverdachts verhaftet. Griechische Medien berichteten übereinstimmend, dass der Mann schon seit längerer Zeit unter Beobachtung gestand habe.
Er soll vertrauliche und streng geheime Informationen über in Entwicklung befindliche Technologien sowie militärische Ausrüstung der griechischen Streitkräfte an Dritte weitergegeben haben.

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Die griechische Luftwaffe hat am Mittwoch (1.2.) angekündigt, die Suche nach dem Piloten eines am Montag abgestürzten Kampfjets einzustellen. Der 31-jährige Efstathios Tsitlakidis wurde damit für tot erklärt.
Abgestürzt war das Kampfflugzeug des Typs Phantom F-4 II im Meer etwa zehn Seemeilen südlich von Katakolo auf der Peloponnes.

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Am Montagmorgen ist ein Kampfjet des Typs F-4 Phantom der griechischen Luftwaffe abgestürzt, der 29-jährige Co-Pilot der zweisitzigen Maschine kam dabei ums Leben. Der 31-jährige Pilot gilt als vermisst. An der Suche nach ihm beteiligen sich Einsatzkräfte der Polizei, der Luftwaffe und der Küstenwache.

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Dienstag, 03. April 2018 13:55

Ikaros und die griechische Luftwaffe

Der Karaiskáki-Platz in Metaxourjío (Πλατεία Καραϊσκάκη) ist einer der verkehrsreichsten Knotenpunkte im Athener Stadtzentrum. Er wird von einer gewaltigen, sieben Meter hohen Bronzeskulptur beherrscht, die inmitten eines aufragenden Stangengeflechts eine kopfüber herabstürzende Gestalt zeigt. Sie stellt Ikaros dar, der Sage nach ein Sohn des Daidalos.

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Nur noch tot geborgen werden konnten zwei Insassen eines einmotorigen Flugzeuges des Typs TL 20, das am Mittwochabend in der Nähe von Larissa in Mittelgriechenland abgestürzt ist.
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