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Hoch gepokert und verloren. So schien es für einige Stunden. Der Rücktritt des griechischen Premiers Jorgos Papandreous von der sozialdemokratischen PASOK-Partei stand für viele Medien schon fest. Er hatte mit seiner angekündigten Volksabstimmung über das jüngste Griechenland-Programm der Eurozone einen politischen Befreiungsschlag versucht, der zum Scheitern verurteilt schien. Papandreou wollte damit von seinen Bürgern, aber in erster Linie auch von der konservativen ND, der größten Oppositionspartei, eine Zustimmung zum neuen Hilfspaket der EU und den damit verbundenen Auflagen „erpressen“ – wie ihm seine Kritiker vorwarfen.
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Ein dreijähriges Programm zur Konsolidierung des Staatshaushaltes hat Premierminister Jorgos Papandreou (siehe Foto, 2.v.r.) heute dem Ministerrat vorgestellt. Ziel ist es, die Ausgaben der öffentlichen Hand, die im Jahre 2009 noch 53 Prozent des Bruttoinlandproduktes betrugen, bis zum Jahre 2015 auf 44 Prozent zu reduzieren.
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Mittwoch, 12. Januar 2011 15:36

Papandreou hält an Reformkurs fest TT

Griechenland / Athen. Griechenland wird die 2010 begonnenen Reformen auch im Jahr 2011 fortführen. Das betonte Premierminister Jorgos Papandreou am gestrigen Dienstag in seinem Amtssitz, der Villa „Maximos“. Auf Basis des Reformprogramms und mit einem konkreten Plan habe die Regierung „Griechenland am Leben erhalten“. Gleichzeitig fügte er hinzu, dass die Regierung gezwungen war, „schmerzhafte Entscheidungen“ zu treffen.
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Griechenland / Athen. Vor in- und ausländischen Journalisten betonte Premierminister Jorgos Papandreou heute Vormittag, dass Griechenland die gegebenen Zusagen einhalte. Rahmen für diese Feststellung war der Kongress NEWXCHANGE 2010, der in Zusammenarbeit mit dem griechischen Rundfunk- und Fernsehen ERT von ausländischen Nachrichtenagenturen organisiert wurde (siehe Foto). Das Land, so der Premier, werde es schaffen, das Haushaltsdefizit um 5,5 Prozent zu verringern. Außerdem erwähnte er, dass Griechenland seit Anfang der Wirtschaftskrise im Frühjahr 2010 oft in die negativen Schlagzeilen im Ausland geraten sei.
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Am gestrigen Sonntag haben landesweit die Regional- und Kommunalwahlen stattgefunden, die auch im Ausland stark beachtet wurden. Negativ ins Auge fällt vor allem die große Stimmabhaltung. Von den insgesamt 9.461.856 Wahlberechtigten gingen lediglich 60,98 % an die Urnen.
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