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Unwetter von Nord bis Süd
Weite Teile Griechenlands sind am heutigen Mittwoch von hohen Niederschlagsmengen betroffen, dazu mischen sich Gewitterschauer. Nur im Westen Mittelgriechenlands, in der Hauptstadtregion und auf wenigen Inseln im Süden schafft es die Sonne durch die Wolkendecke. Die Höchstwerte klettern auf recht angenehme 15° C.
Griechenland zählt seine Wunden: noch immer drei Vermisste nach Unwetter TT
Das Sturmtief vom Wochenende hat in Teilen Zentralgriechenlands, auf Euböa sowie auf der Peloponnes schwere Sachschäden hinterlassen.
Unwetter in Griechenland fordert ein Todesopfer; drei Menschen vermisst TT
Das Wettertief, das am Wochenende über Griechenland hinweggezogen ist, schwächt ab Montag ab. Der mediterrane Hurrikan, ein sogenannter „Medicane“, der unter dem Namen „Sorbas“ firmiert, bewegt sich weiter in Richtung Nordosten. Betroffen sein werden am Montag vor allem noch Regionen auf den Inseln Euböa und den Sporaden sowie in Thrakien und auf dem Heiligen Berg Athos bzw. auf der Chalkidiki. Weiterhin ist Vorsicht geboten: Im Norden der Ägäis werden die Winde heute immerhin noch mit einer Stärke von bis zu 8 über das Meer fegen.
Der Medicane forderte mindestens ein Todesopfer:
Durchwachsener Wochenstart
Hellas erwartet heute in vielen Landesteilen regnerisches Wetter. Eine große Gewitterfront zieht über Epirus und Nord-Thessalien. Auf den Ägäischen Inseln und in Thrakien bleibt es dagegen trocken und sonnig. Die Temperaturen steigen selten über die 30-Grad-Marke.
Unwetter am Sonntag sorgten für Verdruss
Unwetter am Sonntag haben vielerorts in Griechenland zu Überschwemmungen und anderen Problemen geführt. In Farsala in Mittelgriechenland musste die Feuerwehr mindestens sechs Personen aus ihren überfluteten Häusern und Wohnungen befreien. Durch Hagelschauer wurden u. a. auch landwirtschaftliche Flächen zerstört; es geht vor allem um ausgedehnte Baumwollplantagen in der Region.