Chinese macht Milliarden-„Business“ in Athener Vorort

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Chinese macht Milliarden-„Business“ in Athener Vorort

Goldene Geschäfte, die sich in Höhe von 3,6 Milliarden Euro bewegten, hat offenbar ein chinesischer Staatsbürger im südlichen Athener Vorort Alimos gemacht. Der Mann hatte ein Online-Portal betrieben. Über dieses hat er andere Chinesen davon überzeugt, in sein Unternehmen zu investieren. Versprochen hatte er ihnen dabei jährlich Gewinne zwischen 20 % und 40 % ihrer ursprünglichen Kapitalanlage.


Interpol hatte auf Veranlassung Chinas vor etwa einem Monat einen internationalen Haftbefehl gegen den 41jährigen ausgestellt. Verhaftet wurde er von der griechischen Polizei in einem Apartment in Alimos. Dem Vernehmen nach wird er an China ausgeliefert. (Griechenland Zeitung / eh; Archivfoto: © Eurokinissi)

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