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Eine deutsche Biologin auf griechischen Meeren: 1.000 Meilen für 1.000 Mönchsrobben

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Foto: (© GZ/ Line Brümmer) Foto: (© GZ/ Line Brümmer)
Im Sommer 2025 brach die deutsche Meeresbiologin Nora Klasen zu einer besonderen Segelreise durch das griechische Mittelmeer auf.
Um auf die zunehmende Bedrohung der Mönchsrobben aufmerksam zu machen, kündigte sie sogar vorzeitig ihre Stelle bei den Vereinten Nationen. Gegenüber der Griechenland Zeitung (GZ) berichtete Klasen von ihren Erlebnissen in Griechenland. Gemeinsam mit der Initiative SEAL Greece nahm sie an der Aktion „1.000 Meilen für 1.000 Mönchsrobben“ teil. Die Route führte entlang der Ionischen Küste im Westen des Landes. Mit der Kampagne sollte auf die kritische Situation der Mönchsrobbe (Monachus monachus) hingewiesen werden, von der weltweit nur noch rund 1.000 Exemplare existieren. Zusammen mit Kapitän John Perham segelte Klasen an Bord der „Bonnie R“ zahlreiche griechische Häfen an, darunter Korfu, Zakynthos, Lefkada und Kefalonia, und führte zahlreiche Gespräche mit Einheimischen. Parallel dazu war ein weiteres Team entlang der Küsten der Ägäis unterwegs.
 
Was Nora Klasen zu ihrem Engagement für die Mönchsrobben bewegt hat und wie sie ihren Aufenthalt in Griechenland wahrgenommen hat, lesen Sie in einem ausführlichen Porträt von Line Brümmer in der aktuellen Ausgabe der Griechenland Zeitung (GZ 1003), die am 7. Januar erschien. Infos und Bestellungen hier.
(Griechenland Zeitung / as)
 
 
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